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Donnerstag, 12. September 2019

OECD-Bericht: Deutschland ist international führend bei MINT-Studenten

In Deutschland entscheiden sich die meisten Anfänger im Hochschulbereich für ein Fach in den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Mit einem Anteil von 40 Prozent im Jahr 2017 bei den Bachelor und gleichwertigen beruflichen Programmen nimmt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich den Spitzenplatz ein. Auf dem zweiten Platz folgen Österreich, Griechenland und Südkorea mit jeweils 34 Prozent. Der Durchschnittswert liegt bei 27 Prozent. Das geht aus dem Bericht "Bildung auf einen Blick 2019" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor.
Für die seit 1996 erstellte Übersicht untersucht die OECD die Bildungssysteme in den 36 Mitgliedsländern sowie zehn Partnerstaaten. Demnach haben 35 Prozent der Bürger mit Hochschulbildung einen MINT-Abschluss, im Schnitt der betrachteten Staaten sind es 25 Prozent. 26 Prozent der Berufstätigen mit Tertiärbildung haben ihr Studium hierzulande in den Bereichen Ingenieurwesen, Fertigung und Bau, wobei nur Österreich hier noch vor Deutschland liegt. 2017 erwarben noch 22 Prozent aller deutschen Hochschulabsolventen einen Abschluss in diesen von der Wirtschaft gefragten Fächern. ... [mehr] https://heise.de/-4520470

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