Mittwoch, 13. Dezember 2017

Datenbank „Nachlässe, Autographen und Handschriften“ nun Teil der Österreichischen Verbunddatenbank

Mit der Migration des ÖVK-NAH erfolgte das letzte große Migrationsprojekt in die Österreichische Verbunddatenbank, bevor diese selbst im März 2018 in die Alma Network Zone migriert wird. Damit sind nun sowohl für die OBVSG als auch für die Österreichische Nationalbibliothek die Voraussetzungen geschaffen, um diesen wichtigen Datenbestand ebenfalls in das neue System Alma und das Datenformat  MARC 21 zu migrieren. Nach einer entsprechenden Aufbereitung an die Standards der Verbunddatenbank und in Absprache mit den MitarbeiterInnen der Österreichischen Nationalbibliothek sowie der Zentralen Redaktion Formalerschließung wurden circa 650.000 Titel in die Verbunddatenbank geladen. Der alte Katalog bleibt in seiner bisherigen Form bis auf Weiteres mit Stand November 2017 erhalten. Der aktuelle Bestand an Handschriften, Autographen und Nachlässen steht über die Verbundsuchmaschine zur Verfügung. Der ÖVK-NAH ist ein Gemeinschaftsprojekt von über 220 Institutionen unter Koordination der Österreichischen Nationalbibliothek und der Wienbibliothek im Rathaus. Die Umsetzung des OPACs erfolgte durch die OBVSG. Neue Institutionen kommen laufend hinzu, zuletzt die Wirtschaftsuniversität Wien mit den Nachlässen der Ökonomen Kurt W. Rothschild und Josef Steindl.

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