Montag, 18. Dezember 2017

Konstanze Söllner zu o-bib

...o-bib ist inzwischen im Bewusstsein und der Wahrnehmung potenzieller Autorinnen und Autoren angekommen. Wurden 2016 noch aktiv Beiträge eingeworben, ist das in diesem Jahr nicht mehr notwendig gewesen. Der Umfang des Jahrgangs 2017 war mit 890 Seiten auch noch einmal deutlich höher als der des Jahrgangs 2016 (686 Seiten). 

Die fünf meistgelesenen Beiträge des vergangenen Jahres waren übrigens:

1. Heidrun Wiesenmüller: Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland - Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H1S170-200 

2. Manuela Christen: Aufkommen von hybridem Open Access in der Schweiz am Beispiel der ETH Zürich. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H3S67-87 

3. Osma Suominen, Nina Hyvönen: From MARC silos to Linked Data silos? https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H2S1-13

4 Paul Vierkant, Olaf Siegert, Gernot Deinzer, Agatha Gebert, Marc Herbstritt, Heinz Pampel, Regine Tobias, Alexander Wagner: Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien - Herausforderungen und Lösungsansätze. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H1S151-169

5 Andrea Kullik, Julia Kreusch, Ingeborg Jäger-Dengler-Harles: "Bitte keine neuen Repositorien, bitte keine neuen Portale" - Ergebnisse einer Online-Befragung des Fachinformationsdienstes Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H2S56-71

nach: Brief der VDB-Vorsitzenden Konstanze Söllner vom 12.12.2017 an die Mitglieder des VDB - Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare  

Keine Kommentare: