Donnerstag, 23. November 2017

Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: Bundeskanzlerwahl (Artikel 63 Grundgesetz)

Verfahren zur Bundeskanzlerwahl (Artikel 63 Grundgesetz): https://www.bundestag.de/blob/532546/3fde38d8ddbd871a98337f783609735b/bundeskanzlerwahl-data.pdf

Online-Archiv der Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste: http://www.bundestag.de/analysen

bavarikon: Notgeld in Bayern 1914-1923

Notgeld ist ein Ersatzzahlungsmittel, das in wirtschaftlichen Krisenzeiten den Mangel an staatlichem Geld beheben soll. Es wird von Kommunen, Finanzinstituten oder Unternehmen herausgegeben, um den täglichen Zahlungsverkehr für die Bevölkerung aufrecht zu erhalten. ... [mehr] https://www.bavarikon.de/object/BSB-CMS-0000000000002119

bavarikon: 3D-Objekte

Bayerische Kulturinstitutionen präsentieren herausragende Objekte ihrer Sammlungen als 3D-Digitalisate. Skulpturen, Plastiken, historische Globen und Kunstgegenstände lassen sich hin und her bewegen, verkleinern, vergrößern und drehen.

https://www.bavarikon.de/3dobjects

bavarikon: Nachlässe aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek

Die Bayerische Staatsbibliothek beherbergt eine der größten Nachlasssammlungen im deutschsprachigen Raum. Der über mehr als vier Jahrhunderte gewachsene Bestand bezieht sich schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich auf die politische und kulturelle Geschichte Bayerns und Münchens in ihren vielfältigen Aspekten. Inhaltlich ist die Sammlung universell ausgerichtet. 

Personennachlässe in bavarikon: Von Nachlass Eva Gräfin von Baudissin (1869-1943) - Baudissiana bis Nachlass Therese Prinzessin von Bayern (1850-1925) - Thereseana 

[mehr] https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000002302

Initiative Urheberrecht: Konferenz erfolgreich zu Ende gegangen

Für über 300 Teilnehmer*innen aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur war die Konferenz der Initiative Urheberrecht zum Thema „Verantwortung der Plattformen gegenüber Urheber*innen und Künstler*innen“ am 20. November 2017 mit zahlreichen renommierten Sprecher*innen Mittelpunkt der aktuellen Debatte über das Urheberrecht und sein Verhältnis zu Onlineplattformen in Deutschland, Europa und den USA.

In Vorträgen und Panelrunden diskutierten Urheber*innen mit Jurist*innen und Bundes- sowie Europa-Politikern die dringenden Fragen des Urheberrechts. „Wir hören einerseits, dass Daten das neue Erdöl sein sollen, und erleben andererseits die Abwertung von geistigem Eigentum als Content, eine Bezeichnung, die gleichzeitig jegliche Verfügbarkeitsphantasie anheizt.“ Mit dieser Zustandsbeschreibung eröffnete Kathrin Röggla, Schriftstellerin und Vizepräsidentin der Akademie der Künste als Hausherrin die eintägige Konferenz in Berlin. ... [mehr] http://www.urheber.info/aktuelles/2017-11-20_initiative-urheberrecht-konferenz-erfolgreich-zu-ende-gegangen

Private Mörike-Sammlung geht nach Marbach

Das Deutsche Literaturarchiv (DLA) in Marbach hat eine Frankfurter Privatsammlung zu dem aus Ludwigsburg stammenden Dichter Eduard Mörike erworben. Es handelt sich um Handschriften, Erstausgaben, Widmungsexemplare, Grafiken und Gegenständliches von und zu Mörike sowie seinem Umkreis. 

Die Sammlung ist von Klaus Berge, Mitglied der Deutschen Schillergesellschaft und „langjähriger Freund“ des Literaturarchivs, erworben worden. Für das DLA stellt sie eine „bemerkenswerte Erweiterung seiner Mörike-Bestände dar“. Mörike (1804-1875) gilt als großer deutscher Lyriker des 19. Jahrhunderts und wird zur „Schwäbischen Dichterschule“ gezählt. Zu seinen meistzitierten Gedichten gehört „Er ist’s“ (1829) mit den markanten Zeilen „Frühling läßt sein blaues Band / Wieder flattern durch die Lüfte...“.

100 Notable Books of 2017 - NY Times Book Review

The year’s notable fiction, poetry and nonfiction, selected by the editors of The New York Times Book Review. This list represents books reviewed since Dec. 4, 2016, when we published our previous Notables list. ... (es folgt die Liste der "besten" 100 Bücher, die 2017 in den USA erschienen sind:) https://www.nytimes.com/2017/11/22/books/review/100-notable-books-2017.html

Mittwoch, 22. November 2017

Why Exactly is This Book Obscene? (Skip to the Dirty Bits)

Plenty of books have been banned or censored over the years—and even more attempts have been made to ban and censor them. But I’ve always wondered exactly what these books were brought to trial for. “Obscenity,” after all, is a pretty wide field. It’s obscene, the number of things I’ve called obscene. So what was it? A certain number of bad words? General sexiness? A queasy feeling in the gut by a well-connected reader? I tracked down a few answers for famous books deemed (by some) obscene. Mostly, it’s about bad words—but sometimes it’s also communism! ... [mehr] http://lithub.com/why-exactly-is-this-book-obscene-skip-to-the-dirty-bits/ - D.H. Lawrence, Lady Chatterley’s Lover;
William S. Burroughs, Naked Lunch; James Joyce, Ulysses; Kathleen Winsor, Forever Amber; J.D. Salinger, The Catcher in the Rye

RUSSIAN SATIRICAL JOURNAL COLLECTION

http://digitallibrary.usc.edu/cdm/landingpage/collection/p15799coll1 

From the Institute of Modern Russian Culture at the University of Southern California comes this collection of satirical magazines published in Russia between 1905 and 1907 (and a few published after this time period). As historians of Russia will recognize, these years marked a tumultuous time in Russian history: the massacre of 500 unarmed protesters on "Bloody Sunday" in January of 1905, which ushered in the Russian Revolution of 1905. As noted in the introduction to this collection, the freedom of the press increased as a result of the revolution and enabled materials such as these satirical journals to be created. On this website, visitors can explore a select collection of these journals that have been digitized. While visitors with a reading knowledge of Russian will be able to enjoy these journals in full, all visitors can enjoy the many intricate illustrations and cartoons featured in these publications. 

via https://scout.wisc.edu/archives/r49001/russian_satirical_journal_collection

TIB Hannover unterstützt Fair Open Access und MathOA

Die TIB setzt sich für eine nachhaltige Open-Access-Transformation ein. Dabei sind faire und transparente Geschäftsmodelle besonders wichtig. Die TIB hat nun eine Zusammenarbeit mit der Fair Open Access Alliance vereinbart, um die Umstellung von Zeitschriften auf gute Open-Access-Modelle zu fördern.... [mehr] https://blogs.tib.eu/wp/tib/2017/11/13/tib-unterstuetzt-fair-open-access-und-mathoa/

Datenpolitik jenseits von Datenschutz

Der klassische Datenschutz erreicht sein Ziel nicht mehr. Auch die neue EU-Grundverordnung wird das Problem allein nicht lösen. Wo kann eine Politik der Daten ansetzen, die ihre sinnvolle Nutzung ermöglicht und Individuen wie Gemeinwohl schützt? ... [mehr] https://irights.info/artikel/datenpolitik-jenseits-von-datenschutz/28832

Podiumsdiskussion: Die RAF zwischen Mythos und Realität (Live-Mitschnitt)

"Deutschland, 1977. Geiselnahme, Flugzeugentführung, Morde. Die Rote Armee Fraktion terrorisiert die Republik. Der Staat riskiert viel, um den Terror zu beenden. Dies gelingt am Ende. Doch um welchen Preis? Auch 40 Jahre nach dem 'Deutschen Herbst' polarisiert und fesselt die Geschichte der RAF" (Podiumsdiskussion am 25.10.2017 im Medienzentrum Bonn; Live-Mitschnitt).

Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: BVG zum parlamentarischen Fragerecht

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum parlamentarischen Fragerecht:
Online-Archiv der Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste: http://www.bundestag.de/analysen

Dienstag, 21. November 2017

Der Polemiker

Uwe Jochums gesammelte Sottisen: https://uwejochum.github.io/5artikel/

On Rape Culture in Crime Fiction / Lisa Levy

Do we like reading about fictional rape? An affirmative answer would make us sleazy and voyeuristic, but it’s a common enough fantasy and so present in our culture that to answer with an unequivocal no can’t be right either. Yet it’s conundrums like this that make living in rape culture so confusing. The proposition that we do indeed like it validates fears about our most debased impulses, that we (or enough of us) get off on violence at some primal level. This is hard news to hear, especially for women, who we know read for pleasure more than their male counterparts. Yet it also makes innate sense to the noir fan, who understands the irresistible pull of the ugly. Even I have my limits, and I read a lot of dark stuff. I put aside novels by Jo Nesbø, who I also admire for his psychological insights and natural way of building suspense, because I found them too violent towards women. I also put aside books by Pierre Lemaitre and M.J. Arlidge because I couldn’t stomach them. ... [mehr] http://lithub.com/on-rape-culture-in-crime-fiction/

How Margaret Atwood Learned to Type / Margaret Atwood

My childhood household had a typewriter. It was a portable Remington from the 1930s with its own black carrying case and round black letter keys with white rims around them. My mother had typed my father’s PhD thesis on it: she’d taught herself to type in order to do so. It was a scientific thesis, so there were umlaut and accent-mark keys, to accommodate citations in other languages. ... [mehr] https://thewalrus.ca/how-margaret-atwood-learned-to-type/

Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Begründung einer Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik: https://www.bundestag.de/blob/532272/71bf12b51312b15ddf42abe78d863d48/begruendung-einer-zusammenarbeit-data.pdf

Online-Archiv der Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste: http://www.bundestag.de/analysen

Klosterbibliothek Altstadt für die Forschung erschlossen

In Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg wurden am 17.11.2017 zum offiziellen Abschluss des DFG-Projekts „Erschließung der historisch gewachsenen Franziskanerbibliothek Altstadt“ die Projektergebnisse und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die künftige Nutzung des Bibliotheksbestands vorgestellt. Von Juni 2014 bis Juni 2017 hatte die DFG im Rahmen des Förderprogramms „Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme“ die Katalogisierung der 2012 in Archiv und Bibliothek übernommenen Klosterbibliothek gefördert, wodurch die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Nutzung des Bestandes geschaffen werden konnten.

Die Bibliothek des 1649 gegründeten Franziskanerklosters Altstadt bei Hammelburg gehört zu den wenigen Einrichtungen dieses Ordens, die nicht säkularisiert wurden und somit eine seit dem 16./17. bis ins beginnende 20. Jahrhundert organisch gewachsene Sammlung bilden. Das unikale Ensemble umfasst heute rund 8.100 Werke in 7.000 Bänden, darunter 92 Inkunabeln und 381 Frühdrucke. Seine Erhaltung und Erschließung ist ein gewichtiger Beitrag für zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen: von der Buch- und Einbandforschung über theologische und historische Wissenschaften bis hin zur fränkischen  Regionalforschung.

Der Bestand beinhaltet überwiegend theologische Werke, wobei die „Praktische Theologie“ und die „Theoretische Theologie“ mit zusammen über 3.600 Bänden den größten Bestandteil bilden. Daneben sind aber auch Schriften zur Philologie, Rechtswissenschaft, Mathematik, Astronomie und Medizin sowie einige „Verbotene Bücher“ zu finden. Mindestens 100 Titel bzw. einzelne Auflagen davon, vor allem aus dem Bereich der Aszetik, Katechetik und Homiletik, waren bislang noch in keinem anderen öffentlich zugänglichen Bibliotheksbestand nachweisbar und stehen nun der Fachwelt zur weiteren Erforschung zur Verfügung.

Auf der Website von Archiv und Bibliothek wurde ein eigenes Informationsangebot zur Klosterbibliothek Altstadt erstellt (www.bibliothek-altstadt.bistum-wuerzburg.de), das neben Ausführungen zu Geschichte, Bedeutung und Inhalten des Bestandes sowie entsprechenden Literaturhinweisen eine Übersicht über die Aufstellungssystematik enthält und Digitalisate des historischen Standort- und Autorenkatalogs zum Download anbietet.

Recherchiert werden kann der Gesamtbestand sowohl über den Online-Katalog der Diözesanbibliothek (www.dbw-katalog.bistum-wuerzburg.de) als auch über den Web-OPAC des Bibliotheksverbundes Bayern (www.gateway-bayern.de). Eine exklusive Suche im Bestand ist im Online-Katalog der Diözesanbibliothek über die Sucheinschränkung „Klosterbibliothek Altstadt“ möglich. Dort ist auch eine Gesamtübersicht des Bestands abrufbar.

Anhand einer kleinen Objektpräsentation im Foyer von Archiv und Bibliothek, die noch bis 21. Dezember zu sehen ist, werden Einblicke in die Besonderheiten des Bestands gewährt sowie mögliche Ansätze für die weitere Erforschung skizziert.

via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg62188.html

Checkliste Nr. 40: Coaching in und für OPLs / Gudrun Behm-Steidel

http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20f%FCr%20One-Person-Librarians/Checklisten/check40.pdf

Abstract
Das Beratungsformat Coaching kann gerade für One-Person Librarians interessant sein. Der Beitrag erläutert diese These, indem Coaching klar definiert und von anderen Beratungsformaten abgegrenzt wird. Besonderheiten und Voraussetzungen für Coaching werden erklärt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Anwendungsszenarien von Coaching in und für OPLs. Abschließend geht es um den betriebswirtschaftlichen Nutzen von Coaching.
Alle Checklisten stehen auf der Übersichtsseite der Checklisten zum Abruf zur Verfügung.

Graphikportal vereinigt Bestände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Das Graphikportal ging am 11.11.2017 an den Start. Im Graphikportal werden erstmals die Bestände graphischer Sammlungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam präsentiert und für die wissenschaftliche Recherche zur Verfügung gestellt. Das Graphikportal wird vom Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg betrieben, einer Einrichtung der Philipps-Universität Marburg. Der Zugang zu den Inhalten des Portals und die Teilnahme als datenliefernde Institution sind kostenfrei. Derzeit sind mehr als 300.000 Werke aus dem Bereich der graphischen Künste für eine sammlungsübergreifende Recherche zugänglich.

Das Graphikportal dient der Publikation von digitalen Inhalten zu Kunstwerken auf Papier, die vorzugsweise folgenden Sammlungsbeständen entsprechen: Handzeichnungen, Malerei auf Papier (inklusive Inkunabeln) sowie sämtliche druckgraphisch hergestellte Werke. Künstlerische Fotografie wird aufgrund der Vielfalt der Bestände zunächst ausgeschlossen.

Am Graphikportal beteiligt sind u.a. die UB Heidelberg, die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, die UB Frankfurt/Main, das deutsche Buch- und Schriftmuseum der DNB Leipzig, die HAB Wolfenbüttel und die Zentralbibliothek Zürich sowie die Graphische Sammlung der ETH Zürich. Außerdem beteiligen sich zahlreiche Museen in Deutschland, darunter die Staatsgalerie Stuttgart, in Österreich und der Schweiz. Die Fototheken der Bibliotheca Hertziana Rom und des Kunsthistorischen Instituts in Florenz sind auch dabei. Partnerportale sind der Digitale Portraitindex der druckgraphischen Bildnisse der Frühen Neuzeit und der Bildindex der Kunst & Architektur, beides ebenfalls Projekte des Bildarchivs Marburg mit zahlreichen Partnerinstitutionen.   

IFLA Library Map of the World

IFLA Library Map of the World is a representative source of basic library statistics and a robust tool providing country-level data and a worldwide comparison of different library performance metrics by region. Libraries are leading promoters and providers of free access to all types of information to all citizens. To show the potential of the global library field, the Library Map of the World features all types of libraries, including national, academic, public, community, school, and special libraries. The initial set of performance metrics include number of libraries, number of libraries providing internet access, number of staff and volunteers, number of registered users and visitors, and number of loans. As an advocacy tool, the Library Map of the World is also a platform providing access to SDG stories demonstrating how libraries in different countries contribute to the United Nations Sustainable Development Goals and serve as partners in meeting local development needs. 

IFLA Library Map of the World is being created in partnership with data and story contributors including national library associations, national libraries, library support organizations and other institutions, from around the world. Reliable global library statistics is our shared vision.

Kollaborateure unter Volldampf / Uwe Jochums Polemik gegen DEAL

Uwe Jochum polemisiert mal wieder - dieses Mal gegen DEAL: https://uwejochum.github.io/5artikel/2017/11/19/kollaborateure/

Montag, 20. November 2017

What’s your favorite movie that’s better than the book it’s based on?

One of the more annoying cliches is that ‘the book is always better’ when talking about movies. This is simply not true: I’d rather watch Jurassic Park and Forrest Gump any day over reading the books. What are your favorite movies that are clearly superior to their source material? ... [mehr] https://www.avclub.com/what-s-your-favorite-movie-that-s-better-than-the-book-1820349245

Vollversion des E.T.A. Hoffmann-Portals

Seit Dezember 2016 ist das E.T.A. Hoffmann Portal in einer Betaversion online. Bald wird es in die Vollversion umgewandelt. Dieses Ereignis wird am 12.12.2017 um 17.30 Uhr in einer Festveranstaltung im Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek zu Berlin gefeiert. Titel der Veranstaltung: "Von Künstler und Dämonen"; "Gaststar" ist der Schriftsteller Ingo Schulze.  

Himalayan Database

Ein Hinweis auf eine spezielle Datenbank, die sich weit abseits aller Bibliotheken befindet (aber vielleicht gibt es ja auch Bibliotheken auf dem Dach der Welt?): Die Himalayan Database weist rund 9.500 Expeditionen an 455 Gipfeln in Nepal nach und gilt als größtes Archiv des Himalaya-Alpinismus.  

Katalonien einmal anders: Ein Blick auf die Buchindustrie

The city of Barcelona has just 1.6 million residents, yet it dictates much of what Spanish speakers around the world read. Barcelona is home to the two dominant Spanish-language publishing conglomerates, Grupo Planeta and Penguin Random House Grupo Editorial, and it is the hometown of the most influential literary agency working with Spanish authors, Agency Literaria Carmen Balcells, as well as numerous highly regarded independent Spanish-language publishing companies.

It is also the capital of Catalonia, where more than 60% of the residents, in addition to speaking Spanish, speak and read Catalan and identify themselves primarily as Catalan. This cultural division is what, in part, prompted Catalonia to vote on October 1 to secede from Spain and become an autonomous state. ... [mehr] https://www.publishersweekly.com/pw/by-topic/international/international-book-news/article/75428-catalonia-s-book-industry-is-small-but-vibrant.html

Freitag, 17. November 2017

Annie Proulx Gave One of the Best National Book Award Speeches in Recent Memory / by Boris Kachka

The least suspenseful part of the National Book Award ceremony can be the most fun: the speech given by each year’s winner of the Medal for Distinguished Contribution to American Letters. Winners of that lifetime-achievement prize tend to be over 80, and to expound passionately on the general theme of “kids today.” In 2013 E.L. Doctorow seemed to argue that technology would eat our brains; the following year Ursula Le Guin called the assembled book publishers “commodity profiteers.” (No one is really sure what Gore Vidal said in 2009.) Last night, 2017 winner Annie Proulx gave one of the best speeches in recent memory, maybe because her conclusion was so gleefully ironic, and her gloom so well grounded in a year that truly does, on so many levels, suck. Here it is in full: .... [mehr] http://www.vulture.com/2017/11/annie-proulx-national-book-award-speech.html

Buch und Bibliothek 11 / 2017 + Buch und Bibliothek 10 / 2017

http://b-u-b.de/wp-content/uploads/2017-11-inhaltsverzeichnis.pdf

Aus dem Inhalt:

POLITIK: Ethische Grundsätze von Bibliothek und Information Deutschland (BID)

AUS- UND FORTBILDUNG: Berufsbildung im öffentlichen Dienst

TAGUNG: Die "grüne" Bibliothek steht weltweit im Fokus

SCHWERPUNKT Computerspiele

IFLA-Weltkongress 2017

und http://b-u-b.de/wp-content/uploads/2017-10-inhaltsverzeichnis.pdf 

Aus dem Inhalt:

BAU: Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning

WISSENSCHAFTLICHE BIBLIOTHEK: Schulbücher finden nur schwer in den Bestand Wissenschaftlicher Bibliotheken

SCHWERPUNKT Buchmesse / GastIand Frankreich

ZfBB 5/2017

http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00311572

KEIN OPEN ACCESS

Aufsätze

  • INKA TAPPENBECK:Welche Dienstleistungen braucht die „digitale Wissenschaft“?Vorüberlegungen zu einer Studie über die Dienstleistungsbedarfe im Kontext von Digital Scholarship
  • IRMHILD CEYNOWA, THORSTEN ALLSCHER: Analytisch betrachtet. Der neue materialwissenschaftliche und kunsttechnologische Forschungsschwerpunkt an der Bayerischen Staatsbibliothek
  • KRISTINE HILLENKÖTTER, KATHRIN BEHRENS, FRIEDERIKE GLAAB-KÜHN, HILDEGARD SCHÄFFLER: Kompetenzzentrum für Lizenzierung im FID-Kontext: Es geht weiter! Verhandlung, Modellbildung und Erschließung im Fokus
  • HAIKE MEINHARDT: Informationsinfrastrukturen im Wandel. Empfehlungen und Diskussion des Rates für Informationsinfrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement in Deutschland

Berichte

  • PETRA FEUERSTEIN-HERZ:Gemeinsamer Jahresbericht der Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke für das Jahr 2016
  • NICOLE EICHENBERGER, JANA MADLEN SCHÜTTE: Nachlass digital. Zur Arbeit mit dem Kernbestand des kulturellen Erbes. 3. Internationale Arbeitstagung der Literaturarchive und Nachlassinstitutionen (KOOP-LITERA International) vom 20. bis 22. Juni 2017 in Berlin
  • SABRINA KISTNER HIDALGO, VERA MARZ: Der nestor-Praktikertag 2017 in Kiel
  • Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Aktuelles

  • Universitätsbibliothek Leipzig ist Bibliothek des Jahres 2017. Digital autonom, frei zugänglich und innovationsstark
  • Die Mauer ist offen! Grenzen überwinden – Digitale Welten erschließen. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB) vom 15. bis 17. November 2017 in Berlin
  • 11. Göttinger Urheberrechtstagung am 15. November 2017

Personalia

  • Nachruf: Reinhard Tgahrt (1936-2017) in memoriam (JUTTA BENDT)
  • Menschen in Bibliotheken

Rezensionen

  • REINHARD ALTENHÖNER: Die Mainzer Karmelitenbibliothek: Spurensuche – Spurensicherung – Spurendeutung
  • MARTIN HOLLENDER: Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde“. Festgabe für Michael Knoche / SupraLibros, Heft 19, September 2016: Für Michael Knoche  
  • THOMAS KEIDERLING: Eine Brücke zwischen bibliothekarischer Praxis und kulturwissenschaftlicher Medientheorie schlagen. Jahrbuch für Buch- und Bibliotheksgeschichte
  • SEBASTIAN KÖPPL: Informationsressourcen: ein Handbuch für Bibliothekare und Informationsspezialisten
  • WOLFGANG SCHMITZ: Die Rifāʿīya (Refaiya): Katalog einer Privatbibliothek aus dem osmanischen Damaskus in der Universitätsbibliothek Leipzig

Rainer Kuhlen zum neuen UrhWissG - aus: Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2017) H.4 S.227-245

Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2017) H.4 KEIN OPEN ACCESS

Rainer Kuhlen. "UrhWissG – das neue Wissenschaftsurheberrecht bleibt regulierungstechnisch überspezifisch problematisch". Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2017) H.4. S.227-245

Beitrag von R. Kuhlen KEIN OPEN ACCESS

Das am 30. Juni 2017 im Bundestag beschlossene sogenannte Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) wird aus der Perspektive von Bildung und Wissenschaft diskutiert. UrhWissG ist eine Reaktion auf die offensichtlichen Probleme mit den bestehenden, auf Bildung und Wissenschaft bezogenen Bestimmungen des Urheberrechts. Auf diese Probleme wird in Abschnitt 2 eingegangen. Die vorgesehenen neuen Schrankenregelungen werden im Detail vorgestellt (Abschnitt 3) und kritisch (ablehnend und konstruktiv weiterführend) diskutiert (Abschnitt 4). UrhWissG wird zu einigen Verbesserungen für die Nutzung publizierten Wissens führen und allgemein für Rechtssicherheit sorgen. Der Vorrang von Schrankenregelungen gegenüber Lizenzangeboten der Verlagswirtschaft und die Pauschalvergütung für die schrankenbedingte Nutzung von Werken bzw. Teilen von ihnen sind im Gesetz festgeschrieben. Dennoch bleibt die von der Koalition an sich versprochene Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke (ABWS) in Form einer generellen Klausel weiter eine Herausforderung für die politische Regulierung. Offenbar war die Zeit für eine umfassendere Reform des Wissenschaftsurheberrechts noch nicht gekommen. (Abschnitt 5). In der abschließenden Gesamtbewertung (Abschnitt 6) wird davor gewarnt, das nun beschlossene Wissenschaftsurheberrecht erst einmal als befriedet einzuschätzen, so dass es auf längere Zeit nicht mehr auf die politische Agenda kommen müssen. Es bleibt abzuwarten, ob durch die (derzeit weiter noch intensiv diskutierte) Vorgabe einer Urheberrechts-Richtlinie der EU ein Umsetzungszwang in den EU-Mitgliedsländern entsteht, dem sich auch Deutschland nicht entziehen kann. Der Fokus richtet sich jetzt auf die EU. Im Anhang (Abschnitt 7 und 8) werden die Texte der acht neuen Schrankenregelungen sowie die Änderungen mit Blick auf die Nationalbibliothek aufgeführt.

Aaron Copland Collection der LoC

https://www.loc.gov/collections/aaron-copland/

"Aaron Copland - one of the most important composers of the 20th century - strove through his work as a performer, teacher, writer, commentator and administrator to foster distinctively American music. In the late 1950s he began placing his papers at the Library of Congress. The Copland collection now comprises approximately 400,000 items, from which about 1,000 have been selected for digitization and inclusion in this inaugural online collection...." (via Choice November 2017)  

Dritte Tranche des Denkmalförderprogramms Baden-Württemberg freigegeben

Für den Erhalt und die Sanierung von 84 Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in einer dritten und letzten Tranche des Denkmalförderprogramms 2017 rund 4,9 Millionen Euro freigegeben. 

Zu den geförderten kommunalen Maßnahmen gehören unter anderem ein historisches Stubenareal mit Gasthaus in Freiburg-St. Georgen und das „Schlössle“ in Lenningen-Oberlenningen. In Laupheim-Obersulmetingen werden die Dach- und Außensanierung an der Schlosskirche St. Ulrich und in Ladenburg die Außeninstandsetzung der Kapelle St. Sebastian mit Mitteln der Denkmalpflege unterstützt. Zu den privaten Vorhaben gehören beispielsweise die Instandsetzung einer Wohnung mit Gaststätte sowie die Sanierung eines Stadthauses und Umnutzung in ein Kinderschutz-Zentrum in Stuttgart, die statische Sicherung einer ehemaligen Synagoge in Schwäbisch Gmünd und die Instandsetzung der Fenster eines Fabrikgebäudes in Göppingen-Faurndau. 

Die Förderung des Wirtschaftsministeriums in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro fließt in den Erhalt und die Sanierung von 84 Kulturdenkmalen, um die reiche Kulturlandschaft Baden-Württembergs zu schützen. In dieser dritten Tranche entfallen rund 54 Prozent der Bewilligungen auf Vorhaben privater Eigentümer, 15 Prozent auf Vorhaben von Kommunen und 31 Prozent auf solche von Kirchen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg stellt das Denkmalförderprogramm auf und entscheidet über die zu fördernden Maßnahmen. Die Mittel für das Denkmalförderprogramm stammen aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. 

Projekt InFoLiS - Integration von Forschungsdaten und Literatur

Die von der DFG geförderte InFoLiS-Projektreihe wurde dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen. Die Projekte wurden vom GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, der UB Mannheim und der Hochschule der Medien Stuttgart durchgeführt. Ziel der Projekte InFoLiS I und InFoLiS II war die Entwicklung von Verfahren zur Verknüpfung von Forschungsdaten und Literatur. Diese Verknüpfung kann einen erheblichen Mehrwert für Recherchesysteme in Informationsinfrastrukturen wie Bibliotheken und Forschungsdatenzentren für die Recherche der Nutzerinnen und Nutzer darstellen.

Die Projektergebnisse im Einzelnen sind:
- Entwicklung von Verfahren für die automatische Verknüpfung von Publikationen und Forschungsdaten
- Integration dieser Verknüpfungen in die Recherchesysteme der Projektpartner
- Automatische Verschlagwortung von Forschungsdaten
- Überführung der entwickelten Verfahren in eine Linked Open Data-basierte nachnutzbare Infrastruktur mit Webservices und APIs
- Anwendung der Verfahren auf einer disziplinübergreifenden und mehrsprachigen Datenbasis
- Nachnutzbarkeit der Links durch die Verwendung einer Forschungsdatenontologie  

Weitere Informationen finden sich auf der Projekthomepage. Sämtliche Projektergebnisse inklusive Quellcode stehen Open Source auf der GitHub-Seite für eine Nachnutzung zur Verfügung.

via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg62170.html

National Book Award für Mississippi-Odyssee

Nach 2011 hat Jesmyn Ward einen der wichtigsten Buchpreise der USA, den National Book Award, zum zweiten Mal gewonnen. In diesem Jahr erhielt sie ihn für ihren Roman "Sing, Unburied, Sing", der in der Tradition der klassischen Südstaaten-Odysseen steht wie Steinbecks "Früchte des Zorns", Faulkners "Als ich im Sterben lag" oder Twains "Huckleberry Finn" - allerdings mit einem kleinen Unterschied: einer schwarzen Familie im  Mittelpunkt. Der Roman erzählt die Geschichte von Jojo, der mit seiner kleinen Schwester Kayla bei den Großeltern an der Golfküste von Mississippi aufwächst, während die Mutter Drogen nimmt und der Vater im Gefängnis sitzt.

Onleihe Rheinland-Pfalz wächst stetig

Nach den neuesten Zahlen der Landesbüchereistelle des Landesbibliothekszentrums (LBZ) Rheinland-Pfalz entliehen die Kunden bis Ende Oktober 2017 rund 770.000 Medien über das Internet. Das sind 23 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Dazu gehören beispielweise E-Books, E-Audios oder digitale Zeitschriftenabonnements. Die Ausleihzahlen von 2016 werden damit bereits jetzt erreicht. 

Seit dem Start der Onleihe Rheinland-Pfalz im Jahre 2010, die über das LBZ koordiniert wird, stieg auch die Zahl der teilnehmenden Bibliotheken von damals 8 auf mittlerweile 75. Allein in diesem Jahr traten 13 hauptamtlich, neben- und ehrenamtliche Bibliotheken dem Verbund bei. Dazu gehören die Stadtbüchereien Mayen und Nierstein ebenso wie die Gemeindebüchereien Jockgrim, Lingenfeld und Neustadt (Wied). Neu dabei sind auch die Gemeindebüchereien Beindersheim, Essenheim, Langenbach, Schwegenheim, Uelversheim, Weilerbach, Westhofen sowie die Stadtbücherei Rheinböllen. 

Auch in den Bibliotheken des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz selbst stieg die Nachfrage nach digitalen Medien weiter an. So wurden in den Standorten Koblenz, Speyer und Zweibrücken bis Ende Oktober diesen Jahres bereits 35.539 Medien der Onleihe von den Kunden des LBZ entliehen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es nur 25.806 Medien gewesen. Insgesamt stellt die Onleihe Rheinland-Pfalz rund 70.000 E-Books und andere digitale Medien zur Verfügung. Allein 160 verschiedene digitale Zeitschriftenabonnements sind im Angebot.

Donnerstag, 16. November 2017

Museen 2.0: Erfahrungen, Erkenntnisse, Ergebnisse

Die digitale und soziale Transformation von Museen steht im Fokus des Coaching-Programms „Museen 2.0“ der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Neun Monate lang haben das Landesmuseum Württemberg, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart und das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen Fahrpläne für die Entwicklung ihrer eigenen digitalen Strategie erarbeitet. Bei der Abschlussveranstaltung „Roadmapping: Digitale Strategien in Museen“ am 15.11.2017 präsentierten die Teilnehmer ihre Ergebnisse einem interessierte Fachpublikum. Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. 

Das Abschlussevent war End- und Höhepunkt der ersten Runde „Museen 2.0“. Von Februar bis Oktober 2017 arbeiteten das Landesmuseum Württemberg, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart und das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen an ihrem digitalen Fahrplan. Das Programm kombiniert Gruppencoaching- und Einzelcoaching-Elemente mit informativen Webinaren. Nach dem Ermitteln von Ist-Zustand und Bedarf definierten die Museen individuelle Visionen und sammelten in Pilotprojekten Erfahrungen, um schließlich spezifische Strategien zu entwickeln.

Die nächste Runde des Programms „Museen 2.0“ wird von den bisherigen Erkenntnissen profitieren. Mit den teilnehmenden Häusern Staatsgalerie Stuttgart, Badisches Landesmuseum Karlsruhe und den Staatlichen Museen Freiburg hat sie im Oktober 2017 bereits begonnen. Im Sommer 2018 werden die drei Museen von ihren Erfahrungen berichten. 

What George Orwell Wrote About the Dangers of Nationalism

George Orwell begins his essay “Notes on Nationalism” by admitting that nationalism is not really the right word, but something of an approximate term for what he means to be discussing. He explains:
By “nationalism” I mean first of all the habit of assuming that human beings can be classified like insects and that whole blocks of millions or tens of millions of people can be confidently labelled “good” or “bad.” But secondly—and this is much more important—I mean the habit of identifying oneself with a single nation or other unit, placing it beyond good and evil and recognizing no other duty than that of advancing its interests. ... [mehr] http://lithub.com/what-george-orwell-wrote-about-the-dangers-of-nationalism/

The Origin Story of an Iconic Adaptation: The Graduate

Dustin Hoffman, upon reading Charles Webb’s first novel, came away convinced that its hero was a sun-kissed California preppy: tall, blond, and good-looking. He was certain that somewhere in the pages of The Graduate he had found precisely this description. That’s why he told director Mike Nichols that the role of Benjamin Braddock was not one he felt equipped to play.

Hoffman, it turns out, was quite wrong, in more ways than one. Author Charles Webb never provides the slightest physical description of Benjamin Braddock. In Webb’s spare, stripped-down novel, we come to know Ben—as he beds a middle-aged matron and then runs off with her beautiful daughter—solely through his words and deeds.... [mehr] http://lithub.com/the-origin-story-of-an-iconic-adaptation-the-graduate/

30 Dystopian Novels By and About Women

This week marks the release of Louise Erdrich’s Future Home of the Living God, a novel that envisions a world in which evolution has begun to reverse itself and women to lose their autonomy. Of course, our current reality—in which a man accused of child molestation still has a good chance of being elected to the Senate, in which the American president is a racist who has said women should be punished for getting abortions and refuses to admit to the truth of climate change, among other things—is feeling more dystopic by the minute. So it feels to me like a particularly good time to be reading dystopian fiction by and about women—starting with Louise Erdrich, but not ending there. To that end, below you’ll find 30 dystopian, near-future, and post-apocalyptic novels by and about women. You’ll find that I’m using the term “dystopia” loosely, but really, what’s the difference these days? More to the point: all of these novels consider the possible fates of women in a worsening world. As ever, please consider this selection a starting place, and add to the list in the comments. ... [mehr] http://lithub.com/30-dystopian-novels-by-and-about-women/

[Es werden u.a. vorgestellt: Margaret Atwood, The Handmaid’s Tale; Octavia Butler, Parable of the Sower; Megan Hunter, The End We Start From; Suzanne Collins, The Hunger Games; Angela Carter, Heroes and Villains]

b.i.t. online 5 / 2017

http://www.b-i-t-online.de/heft/2017-05-index.php

Aus dem Inhalt:

FACHBEITRÄGE
Matthias Töwe. "Wie Forschungsdaten die Bibliothek verändern: Erfahrungen aus der ETH-Bibliothek". S.361-370

Uwe Dierolf, Marcus Spring. "BibTip-Beacon - ein neuer ortsbezogener Informationskanal an der KIT-Bibliothek. S.371-382

Stefan Geißler. "Deep Learning lernen". S.383-390  

NACHRICHTENBEITRÄGE
Ben Kaden. "Der RfII und seine Rolle bei der Entwicklung von forschungsdatenspezifischen Dienstleistungen: Forschungsdaten, Forschungsinfrastrukturen und Informationsinfrastrukturen - wie geht es? Wie geht es weiter?". S.394-397 - OPEN ACCESS

Frank Scholze. "Betrieb von Hochschulbibliotheken als Komplettanbieter - Das Beispiel Karlsruhe". S.398-401 - OPEN ACCESS

Doreen Siegfried. "Open Data: Wie beeinflusst die Persönlichkeit das Teilen von Forschungsdaten?". S.402-404 - OPEN ACCESS 

REPORTAGEN
Vera Münch. "Wie finden Sie die Melodie?". S.409-414 [musikalische Schätze in der Musikabteilung der BSB München] - OPEN ACCESS

KURZ NOTIERT - OPEN ACCESS