Freitag, 9. November 2018

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 42 1/2 (2017)

Inhalt:

Beiträge
Karina de la Garza Gil: Druckpraktiken in Köln im 15. Jahrhundert.

Falk Eisermann: Die Einblattdrucke Peter Schöffers.  
Günter Hägele: Aus drei mach eins. Zur Drucklegung des »Speculum historiale« in der Klosterdruckerei von St. Ulrich und Afra (GW M50570, Augsburg 1474).  
Ad Stijnman: Septem Peccata Mortalia: A Newly Found First State of a Xylographic Single Sheet Text 1470–80.  
Dorett Elodie Werhahn-Piorkowski: Die päpstlichen Kanzleiregeln im frühen Buchdruck – Prosopographie und Textkritik am Beispiel der Regule Cancellarie apostolice von Paul II. bis zu Alexander VI.  
Christine Sauer: Anton Koberger und seine „Manufaktur“ – (k)ein Forschungsthema?
Christine Grundig: Joachim Hamm, Viktoria Walter, Narragonien digital. Mit einer Analyse von Kapitel 4 des ‚Narrenschiffs‘ in Ausgaben und Bearbeitungen des 15. Jahrhunderts.
Christoph Reske: Naturwissenschaftliche Methoden in der Inkunabel- und Druckforschung.
Gerd Brinkhus: Inkunabelkataloge heute. Der Inkunabelkatalog der Universitätsbibliothek Tübingen und INKA.   
Reiner Nolden: Zur Katalogisierung der Inkunabeln der Stadtbibliothek Trier.  
Almuth Märker: Inkunabelabschriften in Handschriften aus dem Leipziger Universitätsbetrieb.

Rezension
Petra Feuerstein-Herz: Rezension zu: Michael Knoche (Hrsg.): Autorenbibliotheken. Erschließung, Rekonstruktion, Wissensordnung.
Nikolaus Weichselbaumer: Rezension zu: Rainer Falk, Thomas Rahn (Hrsgg.): TEXT Kritische Beiträge. Sonderheft Typographie & Literatur.


Und wiederum ist kein Beitrag frei zugänglich.

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