Mittwoch, 29. Juni 2016

Digitales 3D-Kulturerbe



Objekte aus allen archäologischen Museen der Berliner Museumsinsel werden in 3D digitalisiert, dokumentiert. Sie werden wissenschaftlich erschlossen und einem großen Interessentenkreis online zugänglich gemacht. Seit einem halben Jahr koordiniert das Zentrum für Digitale Kulturgüter in Museen (ZEDIKUM) die wissenschaftliche Arbeit der am Projekt beteiligten Institutionen. Eine Arbeit, die mittlerweile fester Bestandteil ist und als neue Kernaufgabe der Museen gesehen wird, wie Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), gegenüber Journalisten äußert. Wozu diese Arbeit führt, zeigen erste eindrucksvolle Beispiele, etwa das 3-Modell des Pergamonaltars. In einigen Jahren, zur Neueröffnung des Pergamonmuseums, sollen viele weitere neue Vermittlungsformen umgesetzt sein.

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