https://www.loc.gov/free-to-use
The Library of Congress is well known and loved for its vast online
collections. Readers who find the library's digital enormity
overwhelming, as well as those seeking royalty-free images, may
appreciate these sets of copyright-free images and other content curated
from the library's holdings. Here, visitors will find more than two
dozen sets organized by theme, many of which are historical images and
ephemera. The themes cover a diverse range of subjects, ranging from
cats and dogs to Abraham Lincoln to roadside America, with several
themes highlighting various types of historical posters. While most of
the collections consist of photographs, documents, and other images,
visitors will also find a collection of public domain films from the
National Film Registry, as well as a vintage set of classic children's
books that can be read online, including The Secret Garden and The Jungle Book.
Because the "Library believes that this content is either in the public
domain, has no known copyright, or has been cleared by the copyright
owner for public use," the items featured in these sets have been deemed
"free to use and reuse."
via https://scout.wisc.edu/archives/r50846/library_of_congress_free_to_use_and_reuse_sets
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Freitag, 24. Mai 2019
Linda Hall Library Digital Collections
http://lhldigital.lindahall.org/
The Linda Hall Library in Kansas City, Missouri, bills itself as "the world's foremost independent research library devoted to science, engineering, and technology." Here, readers around the world can access the library's digital collections which boast nearly 250,000 images from its extensive History of Science Collection. These digital collections allow visitors to explore "significant, rare, and fragile items" from the Linda Hall collections, including a 15th-century edition of Pliny the Elder's Naturalis Historia (the library's oldest book), a copy of the esoteric text Canon Chronicus Aegyptiacus owned by Isaac Newton, and one of William Herschel's handwritten notebooks containing his thoughts on optics and mathematics. Readers can also explore more than 20 themed collections (found by hovering over the collections link on the main page), some of which were inspired by previous library exhibitions. Topics are quite diverse and include the lengthy history of parachutes (and related devices), the even lengthier history of technologies for telling time, and a collection that "document[s] the discovery and acceptance of pre-historic man." Visitors can easily search the entire digital collection by keyword and filter the results by collection, creator, date, and subject, and the site also has an advanced search feature to search multiple fields simultaneously.
via https://scout.wisc.edu/archives/r50848/linda_hall_library_digital_collections
The Linda Hall Library in Kansas City, Missouri, bills itself as "the world's foremost independent research library devoted to science, engineering, and technology." Here, readers around the world can access the library's digital collections which boast nearly 250,000 images from its extensive History of Science Collection. These digital collections allow visitors to explore "significant, rare, and fragile items" from the Linda Hall collections, including a 15th-century edition of Pliny the Elder's Naturalis Historia (the library's oldest book), a copy of the esoteric text Canon Chronicus Aegyptiacus owned by Isaac Newton, and one of William Herschel's handwritten notebooks containing his thoughts on optics and mathematics. Readers can also explore more than 20 themed collections (found by hovering over the collections link on the main page), some of which were inspired by previous library exhibitions. Topics are quite diverse and include the lengthy history of parachutes (and related devices), the even lengthier history of technologies for telling time, and a collection that "document[s] the discovery and acceptance of pre-historic man." Visitors can easily search the entire digital collection by keyword and filter the results by collection, creator, date, and subject, and the site also has an advanced search feature to search multiple fields simultaneously.
via https://scout.wisc.edu/archives/r50848/linda_hall_library_digital_collections
Neues aus bavarikon
Neu eingestellt in bavarikon, dem Portal der Kultur und Wissensschätze Bayerns, wurden:
- ein Überblick über die wichtigsten und interessantesten Literatur- und Sprachdenkmäler, die die Bayerische Staatsbibliothek in ihren Bavarica-Beständen zu verzeichnen hat. Angefangen von den frühmittelalterlichen Zeugnissen (Wessobrunner Gebet, Evangelienbuch) bis hin zu den Werken der Jüngeren Neuzeit (Muscae Viennenses et Ettalenses, Leben des guten Jünglings Engelhof) sind sie in unterschiedlichster Ausprägung überliefert, stammen aus geistlicher (Baumgarten geistlicher Herzen), höfischer (Parzival), städtisch-bürgerlicher (Fortunatus) oder volkstümlicher, bäuerlich-handwerklicher Provenienz (Meisterlieder), sind für den praktischen Gebrauch bestimmt (Buch der Natur) oder bilden vornehmlich das ästhetische Interesse ab (Poetisches Tagebuch). Die virtuelle Ausstellung zeigt Bayerns literarische Schätze, ausgewählte Höhepunkte, die in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung einen Bezug zu Bayern haben und in die Literaturgeschichte eingegangen sind.
- rund 60 Eichstätter Stadtansichten aus einem Zeitraum von 400 Jahren. Präsentiert werden Bilder aus dem Bestand der UB Eichstätt-Ingolstadt, die Eichstätt als Ganzes oder zu einem großen Teil abbilden, angefangen bei Holzschnitten aus der berühmten „Weltchronik“ Hartmann Schedels über Druckgrafiken bis hin zu einer Ansicht, die der Künstler Erich Erler 1915 gezeichnet hat.
- Objekte aus den Kunstsammlungen der Veste Coburg zu Queen Victoria und ihrem Gatten Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819–1861).
Katinka Emminger wird Direktorin der Stadtbibliothek Stuttgart
Katinka Emminger wird ab 01.06.2019 Direktorin der Stadtbibliothek Stuttgart. Das hat der Stuttgarter Gemeinderat in seiner Sitzung am 23.05.2019 beschlossen.
Seit der Eröffnung der Stadtbibliothek am Mailänder Platz ist Katinka Emminger Mitglied des sechsköpfigen Direktionsteams.
Die neue Bibliotheksdirektorin sieht fünf wichtige Orientierungsmarken für die Stadtbibliothek Stuttgart in der Zukunft: Die Bibliothek als lebendigen Ort der Stadtgesellschaft und Partner für zivilgesellschaftliches Engagement festigen, sie als Ort für Kinder gestalten, die Bibliothek als kompetenten Partner für die digitalen Herausforderungen auch weiterhin positionieren und die digitale Mündigkeit fördern, sie als Ort der Kultur und Kulturen leben, weil Literatur wichtig ist für die kulturelle Identität der Menschen und der Austausch darüber ein Weg zum guten Miteinander, sowie die Bibliothek als Ort für Chancengerechtigkeit gestalten.

Tritt ihre neue Stelle am 01. Juni 2019 an: die neue Stadtbibliotheksdirektorin
Katinka Emminger. Foto: Günther Marsch
Im Rahmen ihres Studiums von 1990 bis 1993 an der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen knüpfte Katinka Emminger Kontakte zur Bibliothek in Everett in den USA, in der Nähe von Seattle. Dort beeindruckte sie besonders, dass sich die Bürgerinnen und Bürger nicht als bloße Nutzer, sondern als aktive Partnerinnen und Partner der Bibliothek sahen.
1994 begann Emminger ihre berufliche Laufbahn in der Mediothek im Treffpunkt Rotebühlplatz, die bis 2010 als Probebühne der Stadtbibliothek Stuttgart für neue Medien und Techniken galt. 1997 wechselte sie in die Fahrbibliothek und widmete sich vor allem der Leseförderung von Kindergarten- und Grundschulkindern. Zudem arbeitete sie beim Europäischen Projekt "Festival" mit, in dem regionale schriftlich niedergelegte Legenden modern umgesetzt wurden - grafisch, erzählerisch und mit digitalen Medien.
Ab 2000 leitete sie den neuen Recherchedienst der Stadtbibliothek Stuttgart "Recherche à la Carte" und wurde Mitglied im Planungsstab der Bibliothek 21. 2007 nahm sie auf Einladung der amerikanischen Regierung am internationalen Programm "Bridging Cultures" teil und übernahm ein Jahr später die Leitung des Zentralen Medieneinkaufs der Stadtbibliothek Stuttgart. Seit der Eröffnung der Stadtbibliothek am Mailänder Platz ist sie Mitglied des sechsköpfigen Direktionsteams. Bis vor kurzem leitete sie die Zentralen Dienste wie Personalplanung, Finanzen, Ausbildung, Feedback und Service, Bibliothekskatalog und Intranet. Ab Juni 2019 ist sie die neue Direktorin der Stadtbibliothek Stuttgart.
Die neue Bibliotheksdirektorin sieht fünf wichtige Orientierungsmarken für die Stadtbibliothek Stuttgart in der Zukunft: Die Bibliothek als lebendigen Ort der Stadtgesellschaft und Partner für zivilgesellschaftliches Engagement festigen, sie als Ort für Kinder gestalten, die Bibliothek als kompetenten Partner für die digitalen Herausforderungen auch weiterhin positionieren und die digitale Mündigkeit fördern, sie als Ort der Kultur und Kulturen leben, weil Literatur wichtig ist für die kulturelle Identität der Menschen und der Austausch darüber ein Weg zum guten Miteinander, sowie die Bibliothek als Ort für Chancengerechtigkeit gestalten.

Tritt ihre neue Stelle am 01. Juni 2019 an: die neue Stadtbibliotheksdirektorin
Katinka Emminger. Foto: Günther Marsch
Biografie
Katinka Emminger wurde 1971 in Stuttgart geboren. Sie wuchs in Untertürkheim auf und besuchte bereits mit vier Jahren die Vorlesestunde der dortigen Stadtteilbibliothek. Später wurde sie ein sogenanntes Bücherkind und half beim Einsortieren der Medien. Ihr Traumberuf war Meeresbiologin, doch die damalige Stadtteilbibliotheksleiterin begeisterte sie für den Beruf der Bibliothekarin.Im Rahmen ihres Studiums von 1990 bis 1993 an der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen knüpfte Katinka Emminger Kontakte zur Bibliothek in Everett in den USA, in der Nähe von Seattle. Dort beeindruckte sie besonders, dass sich die Bürgerinnen und Bürger nicht als bloße Nutzer, sondern als aktive Partnerinnen und Partner der Bibliothek sahen.
1994 begann Emminger ihre berufliche Laufbahn in der Mediothek im Treffpunkt Rotebühlplatz, die bis 2010 als Probebühne der Stadtbibliothek Stuttgart für neue Medien und Techniken galt. 1997 wechselte sie in die Fahrbibliothek und widmete sich vor allem der Leseförderung von Kindergarten- und Grundschulkindern. Zudem arbeitete sie beim Europäischen Projekt "Festival" mit, in dem regionale schriftlich niedergelegte Legenden modern umgesetzt wurden - grafisch, erzählerisch und mit digitalen Medien.
Ab 2000 leitete sie den neuen Recherchedienst der Stadtbibliothek Stuttgart "Recherche à la Carte" und wurde Mitglied im Planungsstab der Bibliothek 21. 2007 nahm sie auf Einladung der amerikanischen Regierung am internationalen Programm "Bridging Cultures" teil und übernahm ein Jahr später die Leitung des Zentralen Medieneinkaufs der Stadtbibliothek Stuttgart. Seit der Eröffnung der Stadtbibliothek am Mailänder Platz ist sie Mitglied des sechsköpfigen Direktionsteams. Bis vor kurzem leitete sie die Zentralen Dienste wie Personalplanung, Finanzen, Ausbildung, Feedback und Service, Bibliothekskatalog und Intranet. Ab Juni 2019 ist sie die neue Direktorin der Stadtbibliothek Stuttgart.
Online-SatCab-Richtlinie, DSM-Richtlinie und Digitale-Inhalte-Richtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht
Bereits am 17.5.2019 wurden die „Richtlinie
(EU) 2019/789 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17.4.2019
mit Vorschriften für die Ausübung von Urheberrechten und verwandten
Schutzrechten in Bezug auf bestimmte Online-Übertragungen von
Sendeunternehmen und die Weiterverbreitung von Fernseh- und
Hörfunkprogrammen und zur Änderung der Richtlinie 93/83/EWG des Rates“ (Online-SatCab-Richtlinie) sowie die „Richtlinie
(EU) 2019/790 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17.4.2019
über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen
Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinien 96/9/EG und 2001/29/EG“ (DSM-Richtlinie) im Amtsblatt der EU veröffentlicht.
Die beiden Richtlinien sind von den Mitgliedstaaten bis zum 7.6.2021 in nationales Recht umzusetzen.
Weiterhin wurde am 22.5.2019 die „Richtlinie (EU) 2019/770 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.5.2019 über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen“ (Digitale-Inhalte-Richtlinie) veröffentlicht.
Diese regelt vertragsrechtliche Fragen der Bereitstellung digitaler Inhalte (z.B. Computerprogramme, Anwendungen, Spiele, Musik, Videos oder Texte) und digitaler Dienstleistungen (z.B. Datei-Hosting-Plattformen oder Soziale Medien), wie insbesondere die Anforderungen an deren Vertragsmäßigkeit sowie mögliche Abhilfen im Falle von Vertragswidrigkeit oder nicht erfolgter Bereitstellung. Die Umsetzungsfrist für diese Richtlinie läuft bis zum 1.7.2021, anzuwenden sind die Vorschriften ab dem 1.2.2022.
Die beiden Richtlinien sind von den Mitgliedstaaten bis zum 7.6.2021 in nationales Recht umzusetzen.
Weiterhin wurde am 22.5.2019 die „Richtlinie (EU) 2019/770 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.5.2019 über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen“ (Digitale-Inhalte-Richtlinie) veröffentlicht.
Diese regelt vertragsrechtliche Fragen der Bereitstellung digitaler Inhalte (z.B. Computerprogramme, Anwendungen, Spiele, Musik, Videos oder Texte) und digitaler Dienstleistungen (z.B. Datei-Hosting-Plattformen oder Soziale Medien), wie insbesondere die Anforderungen an deren Vertragsmäßigkeit sowie mögliche Abhilfen im Falle von Vertragswidrigkeit oder nicht erfolgter Bereitstellung. Die Umsetzungsfrist für diese Richtlinie läuft bis zum 1.7.2021, anzuwenden sind die Vorschriften ab dem 1.2.2022.
Dokumente:
via http://www.urheberrecht.org/news/6217/Forschungsdatenmanagement, Datenverantwortlichkeit und Data Stewards in den Niederlanden
In dieser Woche veröffentlicht: Neuer Bericht der Nationalen Koordinierungsstelle für Forschungsdatenmanagement (LCRDM) in den Niederlanden: *Data stewardship on the map: a study on task and roles in Dutch research institutes*.
Es handelt sich um eine Studie über Aufgaben und Rollen in Verbindung mit
Datenverantwortlichkeit in niederländischen Forschungsinstituten. Von Oktober 2018 bis März 2019 arbeitete eine LCRDM-Arbeitsgruppe unter Berücksichtigung der vorherrschenden Unsicherheit über die Interpretation von Datenverantwortung daran, einen Einblick zu geben, was niederländische Forschungsinstitute derzeit von Datenverantwortlichen verlangen und was von und für sie implementiert und entwickelt wird. Aus Literaturstudie, Analyse kürzlich veröffentlichter Stellenangebote, Fragebogen und einer Reihe von Interviews geht hervor wie die Datenverantwortung derzeit an niederländischen Instituten umgesetzt wird.
Für Forschungsinstitute wird immer deutlicher, dass Professionalisierung für Datenverantwortliche (data stewardship) wichtig ist. Es ist klar, dass Data Stewards unverzichtbar sind und dass die verschiedenen Rollen der Datenverwaltung in einen organisatorischen Rahmen gestellt werden müssen. In dem Bericht werden drei Aufgabenbereiche identifiziert: "Eingebettet und operativ" (embedded and operational), "Allgemein und Beratung" (general and advice) und "Politik, Strategie und Koordinierung" (policy, strategy and coordination). Diese Aufgabenbereiche zeigen deutlich, wo der Schwerpunkt einer Datenverantwortungsfunktion liegt, und bieten eine Grundlage für eine
klarere Stellenbeschreibung.
Bericht, Infographic und zugrundeliegende Daten sind auf Niederländisch und Englisch auf der Website von LCRDM und Zenodo verfügbar: https://zenodo.org/record/2669 150. Gedruckte Exemplare des Berichts sind bei der LCRDM-Geschäftsstelle erhältlich (www.lcrdm/nl/en).
via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg66389.html
Es handelt sich um eine Studie über Aufgaben und Rollen in Verbindung mit
Datenverantwortlichkeit in niederländischen Forschungsinstituten. Von Oktober 2018 bis März 2019 arbeitete eine LCRDM-Arbeitsgruppe unter Berücksichtigung der vorherrschenden Unsicherheit über die Interpretation von Datenverantwortung daran, einen Einblick zu geben, was niederländische Forschungsinstitute derzeit von Datenverantwortlichen verlangen und was von und für sie implementiert und entwickelt wird. Aus Literaturstudie, Analyse kürzlich veröffentlichter Stellenangebote, Fragebogen und einer Reihe von Interviews geht hervor wie die Datenverantwortung derzeit an niederländischen Instituten umgesetzt wird.
Für Forschungsinstitute wird immer deutlicher, dass Professionalisierung für Datenverantwortliche (data stewardship) wichtig ist. Es ist klar, dass Data Stewards unverzichtbar sind und dass die verschiedenen Rollen der Datenverwaltung in einen organisatorischen Rahmen gestellt werden müssen. In dem Bericht werden drei Aufgabenbereiche identifiziert: "Eingebettet und operativ" (embedded and operational), "Allgemein und Beratung" (general and advice) und "Politik, Strategie und Koordinierung" (policy, strategy and coordination). Diese Aufgabenbereiche zeigen deutlich, wo der Schwerpunkt einer Datenverantwortungsfunktion liegt, und bieten eine Grundlage für eine
klarere Stellenbeschreibung.
Bericht, Infographic und zugrundeliegende Daten sind auf Niederländisch und Englisch auf der Website von LCRDM und Zenodo verfügbar: https://zenodo.org/record/2669
via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg66389.html
Historikerin über Gefahren aus dem Netz
Fake News, rechte Propaganda, Einmischung aus dem Ausland - vor
der Europawahl haben Desinformationskampagnen Konjunktur in den sozialen
Medien. Wie groß ist die Gefahr? Antworten der Historikerin Anne
Applebaum. ... [mehr] https://www.spiegel.de/politik/ausland/europawahl-2019-anne-applebaum-ueber-fake-news-und-desinformationskampagnen-a-1267521.html
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