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Freitag, 17. Juni 2016

[Infographic] The Aroma of Books

http://www.adweek.com/galleycat/the-aroma-of-books-infographic/93005

"Have you ever wondered about the smell that emits from books?": Hier erhalten Sie Antworten!

Buchmarkt Großbritannien

Der weltweit fünftgrößte Buchmarkt (nach USA, China, Deutschland, Japan) hält seine Stellung. Der Gesamtumsatz der britischen Buch- und Verlagswirtschaft stieg 2015 von 3,311 Milliarden Pfund auf 3,314 Milliarden Pfund. Mit 17 Prozent liegt der Anteil des digitalen Sektors auf Vorjahresniveau. Nach Kategorien führt das Segment Akademische Publikationen/Fachbücher mit 32 Prozent, gefolgt von Kinderbüchern (24 Prozent) und Schulbüchern (17 Prozent). Die Zahlen wurden Anfang Mai 2016 vom Branchenverband The Publishers Association in seinem statistischen Jahrbuch 2015 veröffentlicht.

Der Inlandumsatz (Print und Digital) stieg 2015 um drei Prozent auf 1,893 Milliarden Pfund. Die größten Umsatzsprünge verzeichneten die Segmente Non-Fiction/Reference (+9 Prozent) sowie Schulbücher (+13 Prozent). Auch die Belletristik konnte mit 1,6 Prozent gegenüber 2014 leicht zulegen. Entscheidenden Anteil daran hatten Blockbuster wie Paula Hawkins’ The Girl On The Train (Doubleday), Harper Lees Go Set a Watchman (Heinemann) und EL James’s Grey (Arrow).

Mit Einnahmen von 1,42 Milliarden Pfund und einer Quote von 43 Prozent ist Großbritannien Buch-Exportweltmeister. Den Löwenanteil, nämlich zwei Drittel, erbrachten die Bereiche Bildung, Wissenschaft und English Language Training (ELT). Der Anteil digitaler Produkte lag gleichbleibend bei 15 Prozent. Europa bleibt mit Abstand der wichtigste Zielmarkt, gefolgt von den Regionen Südostasien und Nahost/Nordafrika.

Der britische Buchmarkt im Überblick: Umsatz: 3.314 Mrd. £ (2015) / Verlage: 2.270 (2015) / Titelproduktion/Jahr: 200.330 (2014) / Buchläden: 1.075 (2015)

Wenn Medienstudenten bloggen

"Auf Portalen wie Tumblr oder Wordpress ist die Anzahl der Weblogs - der Wortkreuzung aus World Wide Web und Log für Logbuch - in den letzten Jahren rasant gestiegen. Mit Werbung und Affiliate Marketing bringen Blogs auch wirtschaftliche Einnahmen. Im September 2015 betrug die Anzahl der Blog-Posts WordPress rund 52 Millionen. An dieser irrsinnigen Zahl haben auch Blogger von der Hochschule der Medien (HdM) ihren Anteil - wir stellen sie vor....[weiter] https://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20160524151958

http://markoroth.com/ Video Travel Blog "Marko Roth"

http://vollgut-gutvoll.de/ Food und Drink Blog "voll gut & gut voll"

https://www.youtube.com/user/TexBlock "TexBlock" auf YouTube

Donnerstag, 16. Juni 2016

IFLA, EBLIDA und Liber: Statement zu Open Science in der EU

Die EU-Mitgliedstaaten bekräftigten in Den Haag ihr Engagement für die Weiterentwicklung und Förderung von Wissen, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Europa durch die Verabschiedung der Ratsschlussfolgerungen zum Übergang zu Open Science. Die internationale Bibliotheksgemeinschaft, IFLA, EBLIDA und LIBER, begrüßt diese Entwicklung und sieht im schnellen Übergang zu Open Science eine hohe Priorität sowohl für das bibliothekarische Fachpublikum als auch die Nutzer/innen. Mitgliedstaaten sollten nicht daran zweifeln, dass ihr Engagement hin zu Open Science zu einem gesünderen und effizienteren Forschungsökosystem führen wird sowie zu einem größeren Einfluss der Forschungsförderung und einer bessere Umgebung für den Wissenstransfer. Mehr Infos dazu gibt es (in englischer Sprache) unter http://libereurope.eu/wp-content/uploads/2016/06/Be-Open-to-Open-Science.pdf.

Auftakt mit Forschungsdaten: Video-Tutorials von ZB MED

ZB MED hat damit begonnen, Online-Tutorials zu veröffentlichen, die in kleinen Geschichten zeigen, wie ZB MED-Services den Forschungsalltag vereinfachen können. In einem ersten Schritt, hat ZB MED drei Filme rund um ihre Open-Access-Services erstellt:

• Das zweiteilige Tutorial "Digital Object Identifier (DOIs) für Forschungsdaten und Publikationen in den Lebenswissenschaften" zeigt, wie Forschungseinrichtungen DOIs vergeben können. So unterstützt es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Publizieren von Forschungsdaten.

• Das Tutorial "Der Publikationsservice GMS und das Forschungsdatenrepositorium DRYAD" zeigt, wie Autorinnen und Autoren Forschungsdaten, die ihren Veröffentlichungen zugrunde liegen, über DRYAD zugänglich machen können, wenn sie einen Artikel in einem der GMS-Journals publizieren.

Die Tutorials liegen in Deutsch und in Englisch vor. Der Link ist zu finden unter: ZB MED-Tutorials.

Speziell für Informationsfachleute gibt es im Fachrepositorium Lebenswissenschaften Langversionen mit Metadaten, die durch Digital Object Identifier referenzierbar sind. Informationen zu den Hintergründen finden sich in einem aktuellen Blogbeitrag.

via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg58340.html

"Verleihen von E-Book und herkömmlichen Büchern vergleichbar"

"Nach Ansicht von Generalanwalt Maciej Szpunar ist das Verleihen eines E-Books mit dem Verleihen eines herkömmlichen Buchs vergleichbar: Demnach sollte die allgemeine Regelung des Verleihrechts Anwendung finden. Diese sieht unter anderm eine angemessene Vergütung der Urheber vor, macht aber Ausnahmen für Bibliotheken. ... [weiter] http://www.boersenblatt.net/artikel-rechtsstreit_am_eugh_.1168094.html

e-rara.ch: Volltext – ein Projekt für die Wissenschaft

Das Projekt e-rara.ch: Nachnutzung für die Wissenschaft – Der Weg zum Volltext (kurz: e-rara.ch: Volltext) ist im Kontext des durch swissuniversities lancierten Förderprogramms SUK 2013-2016 P-2 Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung bewilligt worden. Die Erweiterung der Plattform e-rara.ch um Texterkennung schafft die Grundlage für die Nachnutzung der bereitgestellten Inhalte durch Forschende der Digital Humanities und angrenzender Disziplinen. Die Laufzeit des im Juni 2016 gestarteten Projekts beträgt ein Jahr. Kooperationspartner sind die betreibenden Institutionen von e-rara.ch: Bibliothèque de Genève, ETH-Bibliothek Zürich, Universitätsbibliothek Basel, Universitätsbibliothek Bern und Zentralbibliothek Zürich.

e-rara.ch (http://www.e-rara.ch/) digitalisiert gemeinfreie Drucke des 15. bis 20. Jahrhunderts aus Schweizer Bibliotheken und macht die Digitalisate online zugänglich. Über zehn weitere Informationseinrichtungen aus der ganzen Schweiz tragen mit ihren Beständen zum kontinuierlichen Ausbau der Plattform bei.

via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg58334.html