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Dienstag, 11. November 2014
Digitalisierungsprojekt der Nationalbibliothek Oslo
Kulturpolitik auf den Punkt gebracht
Der Deutsche Kulturrat stellt das Buch jetzt auch kostenfrei als pdf-Datei im Netz zur Verfügung (http://www.kulturrat.de/dokumente/buecher/kulturpolitik.pdf). Das gedruckte Buch ist beziehbar über jede Buchhandlung, über amazon oder ebenfalls versandkostenfrei unter http://www.kulturrat.de/shop.php.
Ausgabe 3.2 von Perspektive Bibliothek ist erschienen
Michael Lemke: Sind wir wirklich reif für E-only? Nutzerbedarf und Leseverhalten als Kriterien einer monographischen Erwerbungspolitik an wissenschaftlichen Bibliotheken
Markus Schnalke: Open Access, Freie Software und Co.: Eine Analyse der Gemengelage
Kathrin Höhner: Der Einsatz von Webinaren bei der Vermittlung von Informationskompetenz an Wissenschaftlichen Bibliotheken
Mirko Hanke: Bibliothekarische Klassifikationssysteme im semantischen Web: Zu Chancen und Problemen von Linked-Data-Repräsentationen ausgewählter Klassifikationssysteme
Anna Kasprzik: Vorläufer der Internationalen Katalogisierungsprinzipien
Annika Rieder: Führungsstile – Reflexion und Erörterung wesentlicher Führungstheorien
Almut Breitenbach: Altbestand 2.0: Möglichkeiten und Bedingungen des Einsatzes von Social Media zur Kommunikation über historische Bestände
Freitag, 7. November 2014
„Himalayan Times“ vom Südasien-Institut digitalisiert
VD 17 macht Fortschritte
"Kölner Entwurf" zum Urhebervertragsrecht
Der Kölner Entwurf will über die Erhöhung des administrativen Aufwands der Verwerter, z.B. Begründungs- und Auskunftsverpflichtungen, Begrenzung der Laufzeiten von Urheberverträgen und damit der Verteuerung des Rechteerwerbs den Anreiz zum Abschluss gemeinsamer Vergütungsregeln erhöhen. Eine kollektive Klagebefugnis im Bereich der Befolgung von gemeinsamen Vergütungsregeln soll das „Phänomen Blacklisting“ verhindern.
Ist die Zukunft des Warburg Institute gesichert?
Die Universität London kündigte allerdings an, die Gerichtsentscheidung nicht vollständig zu akzeptieren, sondern die bereits seit Jahren andauernde und weltweit für Unverständnis sorgende rechtliche Auseinandersetzung jedenfalls für Teilfragen fortführen zu wollen. Zugleich weist sie den Vorwurf zurück, sie habe zu irgendeinem Zeitpunkt eine Aufteilung des Warburg Institute geplant.