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Dienstag, 20. Juni 2017
This Day in History: Statue of Liberty - June 19, 2017 by Wendi Maloney
The Statue of Liberty arrived at its permanent home on Bedloe’s Island
in New York Harbor at 1 p.m. on June 19, 1885, “snugly packed in the
hold of the French transport Isère,” according to a New York Times
report the following day. Multiple delegations of dignitaries, 20,000
citizens, and “every species of craft known to the sea” was out on the
water to greet the Isère, so that the “water was gay with color for
miles around.” ... [mehr] http://blogs.loc.gov/loc/2017/06/this-day-in-history-statue-of-liberty/
CEWS-Hochschulranking zur Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen veröffentlicht
Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017 legt das
Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die achte
Ausgabe vor. Seit seiner Erarbeitung im Jahr 2003 hat
es sich als ein Bestandteil der Qualitätssicherung für Gleichstellung
an Hochschulen etabliert. Zielstellung des Ranking ist es, die
Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und
Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu
vergleichen.
Für die letzte Ausgabe im Jahr 2015 wurde die Methodik des Rankings grundlegend überarbeitet. Mit Ausnahme der Auswahl der Hochschulen, die in das Ranking aufgenommen werden, hat sich die Methodik mit dieser Ausgabe nicht geändert. In das Ranking werden die Hochschulen einbezogen, die Mitglied in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sind sowie weitere Hochschulen, soweit sie mindestens 30 Professorinnen und Professoren aufweisen.
Das CEWS-Hochschulranking berücksichtigt das Fächerprofil der Hochschulen und greift dabei auf das Kaskadenmodell zurück. Die Bezugsgrößen sind, je nach Qualifikationsstufe und Hochschultyp, der Frauenanteil an den Studierenden und an den Promotionen. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2015. Bewertet werden die Hochschulen in den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen und Juniorprofessuren, wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Berücksichtigt werden auch Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal sowie bei den Professuren. Eingeflossen sind die Daten von 287 Hochschulen, das Gesamtranking gibt Auskunft über 64 Universitäten, 131 Fachhochschulen und 44 Künstlerische Hochschulen.. Zusätzlich zu dem Hochschulranking beinhaltet die Veröffentlichung ein Ranking der Bundesländer, das auf ähnlichen Indikatoren beruht.
Das Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten ist online zugänglich unter: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-52104-5.
Für die letzte Ausgabe im Jahr 2015 wurde die Methodik des Rankings grundlegend überarbeitet. Mit Ausnahme der Auswahl der Hochschulen, die in das Ranking aufgenommen werden, hat sich die Methodik mit dieser Ausgabe nicht geändert. In das Ranking werden die Hochschulen einbezogen, die Mitglied in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sind sowie weitere Hochschulen, soweit sie mindestens 30 Professorinnen und Professoren aufweisen.
Das CEWS-Hochschulranking berücksichtigt das Fächerprofil der Hochschulen und greift dabei auf das Kaskadenmodell zurück. Die Bezugsgrößen sind, je nach Qualifikationsstufe und Hochschultyp, der Frauenanteil an den Studierenden und an den Promotionen. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2015. Bewertet werden die Hochschulen in den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen und Juniorprofessuren, wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Berücksichtigt werden auch Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal sowie bei den Professuren. Eingeflossen sind die Daten von 287 Hochschulen, das Gesamtranking gibt Auskunft über 64 Universitäten, 131 Fachhochschulen und 44 Künstlerische Hochschulen.. Zusätzlich zu dem Hochschulranking beinhaltet die Veröffentlichung ein Ranking der Bundesländer, das auf ähnlichen Indikatoren beruht.
Das Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten ist online zugänglich unter: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-52104-5.
Montag, 19. Juni 2017
Die Vereinnahmung der Urheberschaft der Autoren durch die Verlage ist die usurpatorische Standard-Praxis
Von Rudi Schmiede
In unterschiedlichen Zusammenhängen und auf verschiedenen Listen läuft seit Längerem eine intensive Debatte über Fragen des Urheberrechts und dessen Auswirkungen in Forschung, Lehre und Studium und insbesondere den dazu vorliegenden Referentenentwurf des Justizministeriums (siehe: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html). Leider haben sich dazu bislang überwiegend Bibliothekare und Informationsspezialisten sowie offizielle Hochschulsprecher geäußert, weniger die unmittelbar betroffenen Wissenschaftler, Hochschullehrer und Studierenden.
Umso interessanter ist es, sich Stellungnahmen von Wissenschaftlern kritisch anzuschauen. Vermutlich von den meisten FachkollegInnen unbemerkt, hat aus meinem Fach der bisherige Vorsitzende der Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Stephan Lessenich, als (eigentümlich subjektiv formulierte und auf der Webpage der DGS nicht auffindbare, gleichwohl vom BMJV so bewertete) Stellungnahme der DGS ablehnend Stellung zu dem Referentenentwurf bezogen (siehe: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Stellungnahmen/2017/Downloads/02102017_Stellungnahme_LMU_RefE_UrhWissG.pdf;jsessionid=7BEB7437EAF6DD0298E06D3BE02B89DB.2_cid297?__blob=publicationFile&v=2). Er argumentiert dabei eher kurz formuliert in dieselbe Richtung, die einer seiner LMU-Hochschulkollegen (zusammen mit einem Kollegen aus Heidelberg) kürzlich genauer und polemischer ausgeführt hat. Ich setze mich im Folgenden (die wesentlichen Textteile wurden schon auf inetbib veröffentlicht) mit deren Stellungnahme auseinander. ... [mehr] http://www.password-online.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=270&wysijap=subscriptions
In unterschiedlichen Zusammenhängen und auf verschiedenen Listen läuft seit Längerem eine intensive Debatte über Fragen des Urheberrechts und dessen Auswirkungen in Forschung, Lehre und Studium und insbesondere den dazu vorliegenden Referentenentwurf des Justizministeriums (siehe: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html). Leider haben sich dazu bislang überwiegend Bibliothekare und Informationsspezialisten sowie offizielle Hochschulsprecher geäußert, weniger die unmittelbar betroffenen Wissenschaftler, Hochschullehrer und Studierenden.
Umso interessanter ist es, sich Stellungnahmen von Wissenschaftlern kritisch anzuschauen. Vermutlich von den meisten FachkollegInnen unbemerkt, hat aus meinem Fach der bisherige Vorsitzende der Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Stephan Lessenich, als (eigentümlich subjektiv formulierte und auf der Webpage der DGS nicht auffindbare, gleichwohl vom BMJV so bewertete) Stellungnahme der DGS ablehnend Stellung zu dem Referentenentwurf bezogen (siehe: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Stellungnahmen/2017/Downloads/02102017_Stellungnahme_LMU_RefE_UrhWissG.pdf;jsessionid=7BEB7437EAF6DD0298E06D3BE02B89DB.2_cid297?__blob=publicationFile&v=2). Er argumentiert dabei eher kurz formuliert in dieselbe Richtung, die einer seiner LMU-Hochschulkollegen (zusammen mit einem Kollegen aus Heidelberg) kürzlich genauer und polemischer ausgeführt hat. Ich setze mich im Folgenden (die wesentlichen Textteile wurden schon auf inetbib veröffentlicht) mit deren Stellungnahme auseinander. ... [mehr] http://www.password-online.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=270&wysijap=subscriptions
Gulliver’s Travels – the most popular Irish work by the most popular Irish author in world literature
Three hundred and fifty years after his birth, the work of Irish satirist Jonathan Swift continues to enjoy great popularity among contemporary readers. Library data tells us that Swift is the most popular Irish author, and the work for which he is best known, Gulliver’s Travels, is the most popular work by an Irish author, in world literature.... [mehr] http://www.oclc.org/blog/main/gullivers-travels-the-most-popular-irish-work-by-the-most-popular-irish-author-in-world-literature/
Jahresbericht 2016 der Stadtbibliothek Stuttgart
Einen zusammenfassenden Überblick über ihre Arbeit im vergangenen Jahr hat die Stadtbibliothek Stuttgart auf ihre Website gestellt. Im gesamten Jahr liehen 2,9 Millionen Besucher über 6 Millionen Medien
aus. Die Zahl der Downloads der elektronischen Medien aus der
eBibliothek steigerte sich um 71 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz feierte im Oktober 2016 ihr fünfjähriges Bestehen mit einem Familientag und einem Konzert der A-Cappella-Gruppe FÜENF. Als Symbol moderner und erfolgreicher Bibliotheken war sie in zahlreichen Medienberichten präsent wie beispielsweise den ARD Tagesthemen zum Tag der Bibliotheken, der 3 Sat Kulturzeit zum Thema „Quo vadis, Stadtbibliothek?“ oder bei Spiegel online zu den „Kathedralen des Wissens – Die schönsten Bibliotheken der Welt“. So zählte die Stuttgarter Sehenswürdigkeit dann auch 1,47 Millionen Besucher, darunter Besuchergruppen aus Bolivien, Brasilien, Frankreich, Israel, Japan, Kanada, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Polen, Russland, Schweiz, Südkorea und Taiwan.
Der Jahresbericht 2016 kann unter http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/druck/wissenswert/jahresbericht_2016.pdf abgerufen werden.
Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz feierte im Oktober 2016 ihr fünfjähriges Bestehen mit einem Familientag und einem Konzert der A-Cappella-Gruppe FÜENF. Als Symbol moderner und erfolgreicher Bibliotheken war sie in zahlreichen Medienberichten präsent wie beispielsweise den ARD Tagesthemen zum Tag der Bibliotheken, der 3 Sat Kulturzeit zum Thema „Quo vadis, Stadtbibliothek?“ oder bei Spiegel online zu den „Kathedralen des Wissens – Die schönsten Bibliotheken der Welt“. So zählte die Stuttgarter Sehenswürdigkeit dann auch 1,47 Millionen Besucher, darunter Besuchergruppen aus Bolivien, Brasilien, Frankreich, Israel, Japan, Kanada, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Polen, Russland, Schweiz, Südkorea und Taiwan.
Der Jahresbericht 2016 kann unter http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/druck/wissenswert/jahresbericht_2016.pdf abgerufen werden.
Keine Einigung über E-Book-Steuer
Der EU-Finanzministerrat konnte sich am vergangenen Freitag [Anm.: am 16.06.2017] nicht über einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Veröffentlichungen in elektronischer Form einigen: Tschechien will E-Books nicht separat behandelt wissen, sondern bevorzugt einen flächendeckenden Ansatz im gesamten Mehrwertsteuerbereich, den die EU-Kommission erarbeiten solle. ... [mehr] https://www.boersenblatt.net/artikel-eu-finanzministerrat.1342693.html
Academic Book of the Future / Academic Books and Their Future - Reports to the AHRC and the British Library
https://academicbookfuture.files.wordpress.com/2017/06/project-report_academic-book-of-the-future_deegan1.pdf
by Marilyn Deegan
"The Academic Book of the Future Project was funded by the Arts and Humanities Research Council (AHRC) and the British Library (BL) in response to widespread concerns about books, publishing, libraries, and the academy. Declining monograph sales, rising serials prices, funding problems, rapidly-changing new technologies, shifting policy landscapes, increasing pressure on academics to do more with less, all contributed to a sense of unease about the health of the academic book in the arts and humanities, and indeed about the health of the disciplines themselves. This was the background against which the funders issued a call for proposals in early 2014, seeking a team to work with all the concerned communities and stakeholders." S.15
https://academicbookfuture.files.wordpress.com/2017/06/academic-books-and-their-futures_jubb.pdf
by Michael Jubb
"The project focuses on academic books in the arts and humanities, and was commissioned at a time of unprecedented challenge for such books, not only in the UK, but across the world: technological developments bringing changes in the activities and processes involved both in research and in publication; new forms of research outputs and dissemination; and new economic and political pressures. Our aim in the project was to examine these issues in depth, and to investigate what they might presage for the future. We did so with the active support of a rich array of partners: representatives of the many different groups who have a stake in the future of academic books. Indeed, one of our key findings is quite how broad that range of stakeholders is, and how intricate and multi-faceted the relationships and interactions between them are. Complexity is an undeniable feature of the academic books ecology in the arts and humanities." S.7
by Marilyn Deegan
"The Academic Book of the Future Project was funded by the Arts and Humanities Research Council (AHRC) and the British Library (BL) in response to widespread concerns about books, publishing, libraries, and the academy. Declining monograph sales, rising serials prices, funding problems, rapidly-changing new technologies, shifting policy landscapes, increasing pressure on academics to do more with less, all contributed to a sense of unease about the health of the academic book in the arts and humanities, and indeed about the health of the disciplines themselves. This was the background against which the funders issued a call for proposals in early 2014, seeking a team to work with all the concerned communities and stakeholders." S.15
https://academicbookfuture.files.wordpress.com/2017/06/academic-books-and-their-futures_jubb.pdf
by Michael Jubb
"The project focuses on academic books in the arts and humanities, and was commissioned at a time of unprecedented challenge for such books, not only in the UK, but across the world: technological developments bringing changes in the activities and processes involved both in research and in publication; new forms of research outputs and dissemination; and new economic and political pressures. Our aim in the project was to examine these issues in depth, and to investigate what they might presage for the future. We did so with the active support of a rich array of partners: representatives of the many different groups who have a stake in the future of academic books. Indeed, one of our key findings is quite how broad that range of stakeholders is, and how intricate and multi-faceted the relationships and interactions between them are. Complexity is an undeniable feature of the academic books ecology in the arts and humanities." S.7
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