Das Online-Tutorial zum Thema “Was sind
Datenmanagementpläne?“ ist auf der Webseite der
Forschungsdatenmanagement-Initiative der Humboldt-Universität zu Berlin bzw. über die DOI https://doi.org/10.18450/dataman/91
frei verfügbar. Das Tutorial informiert rund um das Thema
Datenmanagementpläne und definiert den Aufbau und Inhalt eines
Datenmanagementplans, beschreibt dessen Notwendigkeit und Sinn und gibt
einen Einblick in Anforderungen und Formalitäten.
Das Online-Tutorial wurde von der Forschungsdatenmanagement-Initiative
der Humboldt-Universität zu Berlin erarbeitet. Es steht unter einer
CC-BY Lizenz und darf gerne bei Namensnennung geteilt werden:
Kerstin Helbig, Katja Krause, Carolin Kruse, Florian Rehak, Gianpiero
Tari (2017): Was sind Datenmanagementpläne? Video. Humboldt-Universität
zu Berlin, Medien-Repositorium. https://doi.org/10.18450/dataman/91
Die Forschungsdatenmanagement-Initiative ist ein Zusammenschluss der Zentraleinrichtungen Computer- und Medienservice (CMS), Servicezentrum Forschung sowie Universitätsbibliothek unter dem Vizepräsidenten für Forschung der Universität.
via InetBib-Listenarchiv vom 20.06.2017
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Mittwoch, 21. Juni 2017
HRK-Hochschulkompass erweitert und optimiert
Der HRK-Hochschulkompass durch die Welt der Universitäten und Hochschulen wurde gründlich überarbeitet
und ist seit Mitte Juni 2017 mit einem komplett überarbeiteten Auftritt online: Unter https://www.hochschulkompass.de bietet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) nun auch kompakte Informationen
über Profile und Selbstverständnis einzelner Hochschulen. Der neue
Kooperationspartner ARD-alpha ermöglicht, dass die von ihm produzierten
„Hochschulvisitenkarten“ ergänzend in den Hochschulkompass eingebunden
werden. Bislang sind 70 dieser Filmbeiträge verfügbar, weitere werden
folgen. Gerade für Studieninteressierte soll damit die Orientierung in
der komplexen deutschen Hochschullandschaft erleichtert und besser
erfahrbar werden.
Sammlungsportal der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist online
Das Sammlungsportal der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist Mitte Juni 2017 online gegangen.
Bestände der über 40 wissenschaftlichen Sammlungen und Museen sind
in Zukunft digital für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich.
In einem ersten Schritt sind rund zwei Drittel der Sammlungen im Portal vertreten. Die Zahl der dort veröffentlichten Objekte reicht von einem bis zu 2.000 pro Sammlung. Die Unterschiede resultieren vor allem aus den zeitlichen und personellen Ressourcen in den einzelnen Bereichen. Zu denen, die von Anfang an dabei sind, gehören neben der „Jena collection of X-ray movies“ des Instituts für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie sowie der Mineralogischen Sammlung u. a. die Kustodie, die Sammlung Ur- und Frühgeschichte, das Orientalische Münzkabinett sowie die Sammlung Antiker Kleinkunst.
Geordnet sind die Sammlungen alphabetisch. Dafür wurden nicht immer Fachtermini gewählt, sondern solche, die auch Laien verständlich sind. Die Startseite hält alle allgemeinen Informationen, etwa zu Ansprechpartnern, parat und führt weiter zu drei Pfaden: Größe und Bedeutung der Sammlung, Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen sowie Informationen und hochaufgelöste digitale Abbildungen ausgewählter Objekte. Eine englische Version befindet sich im Aufbau. Dank des neuen Designs wird die Internetseite auf allen mobilen und stationären Geräten optimiert dargestellt. Darüber hinaus sind einzelne Sammlungen mit den Datenbanken der Fachdisziplinen verlinkt, z. B. die Papyrussammlung des Instituts für Altertumswissenschaften und das Herbarium Haussknecht.
Das Sammlungsportal der Jenaer Universität ist zudem mit der „digiCult-Verbund eG“ und der Projektgruppe Digitalisierung des Museumsverbandes Thüringen vernetzt. Über „digiCult“ sind die Sammlungen der Jenaer Universität in weitere nationale und internationale Kulturdatenbanken eingebunden, etwa in das Thüringer Museumsportal, die Deutsche Digitale Bibliothek und die Europäische Digitale Bibliothek Europeana.
In einem ersten Schritt sind rund zwei Drittel der Sammlungen im Portal vertreten. Die Zahl der dort veröffentlichten Objekte reicht von einem bis zu 2.000 pro Sammlung. Die Unterschiede resultieren vor allem aus den zeitlichen und personellen Ressourcen in den einzelnen Bereichen. Zu denen, die von Anfang an dabei sind, gehören neben der „Jena collection of X-ray movies“ des Instituts für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie sowie der Mineralogischen Sammlung u. a. die Kustodie, die Sammlung Ur- und Frühgeschichte, das Orientalische Münzkabinett sowie die Sammlung Antiker Kleinkunst.
Geordnet sind die Sammlungen alphabetisch. Dafür wurden nicht immer Fachtermini gewählt, sondern solche, die auch Laien verständlich sind. Die Startseite hält alle allgemeinen Informationen, etwa zu Ansprechpartnern, parat und führt weiter zu drei Pfaden: Größe und Bedeutung der Sammlung, Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen sowie Informationen und hochaufgelöste digitale Abbildungen ausgewählter Objekte. Eine englische Version befindet sich im Aufbau. Dank des neuen Designs wird die Internetseite auf allen mobilen und stationären Geräten optimiert dargestellt. Darüber hinaus sind einzelne Sammlungen mit den Datenbanken der Fachdisziplinen verlinkt, z. B. die Papyrussammlung des Instituts für Altertumswissenschaften und das Herbarium Haussknecht.
Das Sammlungsportal der Jenaer Universität ist zudem mit der „digiCult-Verbund eG“ und der Projektgruppe Digitalisierung des Museumsverbandes Thüringen vernetzt. Über „digiCult“ sind die Sammlungen der Jenaer Universität in weitere nationale und internationale Kulturdatenbanken eingebunden, etwa in das Thüringer Museumsportal, die Deutsche Digitale Bibliothek und die Europäische Digitale Bibliothek Europeana.
VG Wort sieht "erheblichen Änderungsbedarf" beim Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz
Kurz vor den abschließenden Lesungen des Bundestags zum
Urheberrechts-Wissensgesellschaftsgesetz hat die VG Wort erheblichen
Änderungsbedarf angemeldet. ... [mehr] https://www.boersenblatt.net/artikel-urheberrechts-wissensgesellschafts-gesetz.1343074.html
Europäische Filmwirtschaft
Dann gibt es uns nicht mehr
Wenn die Europäische Union ihren Plan zur Vermarktung von
Online-Rechten an Filmen und Serien durchsetzt, werden Europas
Filmproduzenten entscheidend geschwächt.... [mehr] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/eu-gefaehrdet-europas-filmproduzenten-15067890.html
Dienstag, 20. Juni 2017
b.i.t. online. Bibliothek. Information. Technologie 20 (2017) Ausg. 2
http://www.b-i-t-online.de/heft/2017-02-inhalt
Aus dem Inhalt:
ACRL zeichnet Frank Scholze mit dem Oberly Award 2017 aus
Forschungsinformationssysteme: Not oder Tugend? / Jürgen Wastl
Vom Sondersammelgebiet zum Fachinformationsdienst: Zwischenbilanzen eines umstrittenen Transformationsprozesses / Einführung von Martina Kuth
Kooperative Erschließung von Presseausschnitt-Sammlungen: Das DFG-Projekt "Zeitgenössische Kunst im Siegel der Presse: Digitalisierung und Erschließung aus den Jahren 1950 bis 2013" / Kathrin Mayer
Wissen fürs Volk: Einen Steinwurf vom Reichstag entfernt befindet sich in einem Bau aus Stein und Glas die Parlamentsbibliothek. Ein Besuch / Marion Koch
sharemagazines - der digitale Lesezirkel / Jolande Heidenreich
Interviews: Die Cloud ist vorbereitet: Interview mit Skip Prichard (CEO von OCLC) / Interview mit Professor Dr. Rudi Studer, Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) aus Anlass seiner Verabschiedung aus dem aktiven Lehrdienst am 31. März 2017
Reportagen (frei zugänglich)
Bibliotheksrecht
Kurz notiert
Rezensionen
Bis auf einen Beitrag (Forschungsinformationssysteme) ist das komplette Heft frei zugänglich
Aus dem Inhalt:
ACRL zeichnet Frank Scholze mit dem Oberly Award 2017 aus
Forschungsinformationssysteme: Not oder Tugend? / Jürgen Wastl
Vom Sondersammelgebiet zum Fachinformationsdienst: Zwischenbilanzen eines umstrittenen Transformationsprozesses / Einführung von Martina Kuth
Kooperative Erschließung von Presseausschnitt-Sammlungen: Das DFG-Projekt "Zeitgenössische Kunst im Siegel der Presse: Digitalisierung und Erschließung aus den Jahren 1950 bis 2013" / Kathrin Mayer
Wissen fürs Volk: Einen Steinwurf vom Reichstag entfernt befindet sich in einem Bau aus Stein und Glas die Parlamentsbibliothek. Ein Besuch / Marion Koch
sharemagazines - der digitale Lesezirkel / Jolande Heidenreich
Interviews: Die Cloud ist vorbereitet: Interview mit Skip Prichard (CEO von OCLC) / Interview mit Professor Dr. Rudi Studer, Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) aus Anlass seiner Verabschiedung aus dem aktiven Lehrdienst am 31. März 2017
Reportagen (frei zugänglich)
Bibliotheksrecht
Kurz notiert
Rezensionen
Bis auf einen Beitrag (Forschungsinformationssysteme) ist das komplette Heft frei zugänglich
Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2017) H.2-3
https://www.degruyter.com/view/j/iwp.2017.68.issue-2-3/issue-files/iwp.2017.68.issue-2-3.xml
Aus dem Inhalt:
THEATERDOKUMENTATION
Performance und Inszenierungen als „Objekte“ in Portalen: Ein Beispiel für Best Practice im Bereich Theaterdokumentation / Margret Schild
Abstract: "Das Theatermuseum Düsseldorf sammelt, erschließt und präsentiert deutsche Theatergeschichte am Beispiel der Stadt Düsseldorf und der Region (NRW). Die Dokumentation dieses immateriellen Kulturgutes erfolgt gemeinsam mit den anderen Düsseldorfer Kulturinstituten im Verbund d:kult (Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf). Inszenierungen stehen im Mittelpunkt der Erschließung in Verbindung mit damit verknüpften vielfältigen physischen Objekten. Die Inszenierungen werden in der Datenbank als virtuelle Objekte erfasst und so an die lokalen, nationalen und internationalen Portale (d:kult online, Deutsche Digitale Bibliothek, Europeana) weiter gegeben. Bei der Weitergabe an Portale werden die vielfältigen Beziehungen auf zwei Varianten reduziert (verbundene und assoziierte Objekte). Fachspezifische Aspekte lassen sich im Exportformat LIDO noch nicht ausreichend spiegeln, obwohl es sich um ein ereignisorientiertes Format handelt. Hilfreich wäre hier eine verstärkte und normierte Präsentation von Beständen anderer theaterbezogener Sammlungen."
URHEBERRECHT
Zum Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Urheberrechtsrichtlinie: Die ökonomische Verwertungssicht dominiert weiter gegenüber den offenen Austauschformen in Bildung und Wissenschaft / Rainer Kuhlen
Abstract: "Die Europäische Kommission hat mit Datum 14. September 2016 einen (derzeit stark kontrovers diskutierten) Vorschlag für eine neue Urheberrechtsrichtlinie „On Copyright in the Digital Single Market“ (COM(2016) 593 final) vorgelegt. Dies ist keine Ersetzung der bestehenden Richtlinien, insbesondere nicht der alten InfoSoc-Richtlinie von 2001. Vielmehr wird eine Vielzahl neuer Schrankenregelungen vorgeschlagen (z. B. für grenzüberschreitende Ausbildung, TDM, Gedächtnisorganisationen, Bibliotheken, Leistungsschutzrecht für Presseverleger) die jetzt weitgehend obligatorisch für eine Umsetzung in das jeweils nationale Recht der Mitgliedsländer sein sollen. In diesem Beitrag steht die Frage im Zentrum, inwieweit der jetzige Vorschlag allgemein zu einer Verbesserung der Nutzungssituation für Wissen und Information in Bildung und Wissenschaft führen kann."
LANGZEITARCHIVIERUNG
EMiL – Emulationsbasierte Langzeiterhaltung in Gedächtnisinstitutionen / Nathalie Lubetzki
OPEN EDUCATIONAL RESOURCES
Open Educational Resources (OER) in Deutschland fördern: Der Diskurs und die Bildungspolitik zu Open Educational Resources in Deutschland am Beispiel des Förderprogramms OERinfo / Luca Mollenhauer, Ingo Blees, Marc Rittberger
TAGUNGSBERICHTE
Präsentation und Live-Demo von SowiDataNet – Fachrepositorium für sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungsdaten / Monika Linne, Uwe Jensen
„Informationskompetenz – Informationsverhalten – Informationsverarbeitung“: Festtagung an der Universitätsbibliothek Regensburg „10 Jahre Studieneinheit Informationskompetenz“ / Brigitte Doß, Luzian Weisel
Die Beiträge sind NICHT frei zugänglich
Aus dem Inhalt:
THEATERDOKUMENTATION
Performance und Inszenierungen als „Objekte“ in Portalen: Ein Beispiel für Best Practice im Bereich Theaterdokumentation / Margret Schild
Abstract: "Das Theatermuseum Düsseldorf sammelt, erschließt und präsentiert deutsche Theatergeschichte am Beispiel der Stadt Düsseldorf und der Region (NRW). Die Dokumentation dieses immateriellen Kulturgutes erfolgt gemeinsam mit den anderen Düsseldorfer Kulturinstituten im Verbund d:kult (Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf). Inszenierungen stehen im Mittelpunkt der Erschließung in Verbindung mit damit verknüpften vielfältigen physischen Objekten. Die Inszenierungen werden in der Datenbank als virtuelle Objekte erfasst und so an die lokalen, nationalen und internationalen Portale (d:kult online, Deutsche Digitale Bibliothek, Europeana) weiter gegeben. Bei der Weitergabe an Portale werden die vielfältigen Beziehungen auf zwei Varianten reduziert (verbundene und assoziierte Objekte). Fachspezifische Aspekte lassen sich im Exportformat LIDO noch nicht ausreichend spiegeln, obwohl es sich um ein ereignisorientiertes Format handelt. Hilfreich wäre hier eine verstärkte und normierte Präsentation von Beständen anderer theaterbezogener Sammlungen."
URHEBERRECHT
Zum Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Urheberrechtsrichtlinie: Die ökonomische Verwertungssicht dominiert weiter gegenüber den offenen Austauschformen in Bildung und Wissenschaft / Rainer Kuhlen
Abstract: "Die Europäische Kommission hat mit Datum 14. September 2016 einen (derzeit stark kontrovers diskutierten) Vorschlag für eine neue Urheberrechtsrichtlinie „On Copyright in the Digital Single Market“ (COM(2016) 593 final) vorgelegt. Dies ist keine Ersetzung der bestehenden Richtlinien, insbesondere nicht der alten InfoSoc-Richtlinie von 2001. Vielmehr wird eine Vielzahl neuer Schrankenregelungen vorgeschlagen (z. B. für grenzüberschreitende Ausbildung, TDM, Gedächtnisorganisationen, Bibliotheken, Leistungsschutzrecht für Presseverleger) die jetzt weitgehend obligatorisch für eine Umsetzung in das jeweils nationale Recht der Mitgliedsländer sein sollen. In diesem Beitrag steht die Frage im Zentrum, inwieweit der jetzige Vorschlag allgemein zu einer Verbesserung der Nutzungssituation für Wissen und Information in Bildung und Wissenschaft führen kann."
LANGZEITARCHIVIERUNG
EMiL – Emulationsbasierte Langzeiterhaltung in Gedächtnisinstitutionen / Nathalie Lubetzki
OPEN EDUCATIONAL RESOURCES
Open Educational Resources (OER) in Deutschland fördern: Der Diskurs und die Bildungspolitik zu Open Educational Resources in Deutschland am Beispiel des Förderprogramms OERinfo / Luca Mollenhauer, Ingo Blees, Marc Rittberger
TAGUNGSBERICHTE
Präsentation und Live-Demo von SowiDataNet – Fachrepositorium für sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungsdaten / Monika Linne, Uwe Jensen
„Informationskompetenz – Informationsverhalten – Informationsverarbeitung“: Festtagung an der Universitätsbibliothek Regensburg „10 Jahre Studieneinheit Informationskompetenz“ / Brigitte Doß, Luzian Weisel
Die Beiträge sind NICHT frei zugänglich
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