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Montag, 5. Oktober 2015
Freitag, 2. Oktober 2015
b.i.t. online 18 (2015) H.4
Aus dem Inhalt:
Entity Facts – ein neuer Dienst der Deutschen Nationalbibliothek (Wolfgang Boiger) [nicht frei zugänglich]
OJS – Open Journal Systems: Überblick und Funktionalitäten (Dulip Withanage) [nicht frei zugänglich]
Die SRU Update Schnittstelle – Erschließung mit Zukunft (Karin Schmidgall, DLA Marbach) [nicht frei zugänglich]
Alle anderen Beiträge (u.a. das Editorial von Rafael Ball und der Artikel "Die Panoramafreiheit bleibt in Deutschland erhalten" von Oliver Hinte) stehen im Volltext kostenfrei zur Verfügung.
ZfBB 3-4/2015
Und - wie stets - beschließen Berichte, aktuelle Infos, Personalia und Rezensionen das Heft.
Biographisches Archiv der Psychiatrie
ZBW erhält Qualitätssiegel für digitales Langzeitarchiv
Durch den schnellen technischen Wandel im IT-Bereich können sich die Standards und Formate für elektronische Dokumente und Objekte schon nach kurzer Zeit verändern. Um hierauf zeitnah reagieren zu können und Wirtschaftswissenschaftler/innen auch in Zukunft mit digitalen Daten versorgen zu können, hat die ZBW in Kooperation mit der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover und der ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften in Köln und Bonn 2012 ein digitales Langzeitarchiv aufgebaut. Hier werden digitale Dokumente und Metadaten, die die ZBW auf ihren eigenen Servern hostet, eingespeist und überwacht. Zeigt die Überwachung, dass diese Daten zwecks weiterer Nutzung in neue Formate umgewandelt werden müssen, wird diese Migration umgehend von der ZBW und ihren Partnern vorgenommen.
Für ihre Arbeit auf diesem Gebiet sind die ZBW und die TIB kürzlich mit dem „Data Seal of Approval (DSA)“ ausgezeichnet worden. Das Data Seal of Approval wird seit 2008 von einem internationalen Gutachtergremium vergeben. Weltweit haben 51 Bibliotheken ein solches Qualitätssiegel für ihre digitalen Langzeitarchive.
Weitere Informationen zum Thema Digitale Langzeitarchivierung in der ZBW stehen unter http://www.zbw.eu/de/ueber-uns/arbeitsschwerpunkte/langzeitarchivierung/ zur Verfügung.
16. BSZ-Kolloquium 2015 am 22.09.2015 in der Universität Stuttgart
Deutsches Museum Digital
Außerdem fördert Deutsches Museum Digital die Digitalisierung der Sammlungsobjekte und der bislang noch nicht digital erfassten Bestände in Archiv und Bibliothek. Der Arbeitskreis Digitalisierung, in dem Verantwortliche aus den genannten Bereichen (IT, Sammlungsmanagement, Dokumentationssystem) vertreten sind, dient als Steuerungsgremium und Diskussionsplattform. Das gemeinsame Ziel ist es, das Museum in der digitalen Welt als Wissensrepositorium zur Naturwissenschaft und Technik zu etablieren.
Objektsammlungen: Die bereits bestehende digitale Dokumentation der Sammlungsobjekte wird erheblich erweitert. Neben der digitalen Erfassung des äußeren Erscheinungsbildes der Objekte liegt der Schwerpunkt auf einer wissenschaftlichen Erschließung des Objektkontextes auf Basis übergreifender Normdaten und Standards.
Archiv: Das Archiv wird im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie bisher unbearbeitete Bestände erschließen, Findbücher nach modernen Archivstandards überarbeiten und ausgewählte Bestände digitalisieren.
Bibliothek: Die Bibliothek des Deutschen Museums wird im Rahmen von Deutsches Museum Digital unter anderem den Bestand der Libri Rara digitalisieren. Aus der umfassenden Zeitschriftensammlung werden herausragenden Periodika digitalisiert. Insgesamt werden rund 4500 Bände mit einem Umfang von einer Million Seiten digitalisiert und online gestellt.
Mehr zum Deutschen Museum Digital unter http://www.deutsches-museum.de/forschung/deutsches-museum-digital/.