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Donnerstag, 1. Oktober 2015
Staats- und Stadtbibliothek Augsburg beteiligt sich am Google-Projekt der BSB
Nachlassverzeichnisse der BSB München online
Zu finden sind die Verzeichnisse über den OPACplus/BSB-Katalog und den Verbundkatalog B3Kat (Gateway Bayern) unter dem Namen der Nachlassers.
Beispiel OPACplus/BSB-Katalog: Oskar Maria Graf
Beispiel OPACplus/BSB-Katalog: Oskar Maria Graf
Auch über die Website der Bayerischen Staatsbibliothek auf den Unterseiten zu den Beständen des Nachlassreferats können die Verzeichnisse ermittelt werden (Namensliste).
Beispiel BSB-Website: Gesamtübersicht
Beispiel BSB-Website: Nachlässe G - K
In der deutschsprachigen Wikipedia sind die Einträge zu Personen, zu denen die Bayerische Staatsbibliothek einen Nachlass besitzt, schon fast vollständig mit dem Nachlassverzeichnis verlinkt (Rubrik Weblinks).
Beispiel Wikipedia: Oskar Maria Graf
In der Nachlassdatenbank Kalliope findet sich im Bereich der Gesamtaufnahmen zu den Nachlässen ebenso Links auf die Verzeichnisse.
via Newsletter der BSB München Nr. 106 (2015/09) vom 30. September 2015
Neue Datenbank zur Geschichtsdidaktik in historicum.net
Digitale Sammlungen der UB Stuttgart
Gemeinsame Förderung von Wissenschaft und Forschung
Bund und Länder stellten danach 2013 mehr als 12,3 Milliarden Euro für die gemeinsame Förderung von Wissenschaft und Forschung nach Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes bereit. Das sind 1,6 Milliarden oder 15 % mehr als im Vorjahr 2012. Zwei Drittel dieser Mittel stammten vom Bund, ein Drittel von den Ländern. 62 % des Mittelvolumens gingen an die großen außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen: Die Helmholtz-Gemeinschaft erhielt rund 2,6 Milliarden Euro, die DFG rund 2,1 Milliarden Euro. Die Max-Planck-Gesellschaft empfing circa 1,4 Milliarden Euro, die Leibniz-Gemeinschaft rund 990 Millionen Euro. An die Fraunhofer-Gesellschaft gingen fast 600 Millionen Euro. Auf den Hochschulpakt entfielen mit knapp 3,2 Milliarden Euro fast 26 % der gesamten Förderung 2013. Die übrigen 12 % des Gesamtvolumens entfielen auf die Exzellenzinitiative, auf Forschungsbauten und Großgeräte sowie weitere Einrichtungen und Vorhaben.
1. RDA-Datensatz in der DNB erfasst
Wenn auch der Roman eine Handlung über sechs Jahrzehnte und drei Kontinente umfasst, kann das RDA-Projekt immerhin auf knapp drei Jahre Arbeit in drei Ländern zurückblicken. Der Weg bis zur Erfassung der ersten Datensätze nach dem neuen Regelwerk wurde gemeinsam von Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz beschritten. Mit dem Umstieg, den die Beteiligten nun bis Ende des Jahres vollziehen werden, ist ein wichtiger Schritt für eine zukunftsweisende Erschließung getan. Der Roman von Jonathan Franzen endet mit den Worten „... glaubte sie, dass es vielleicht zu schaffen sei.“ Für die erste Implementierung der RDA im deutschsprachigen Raum kann nun gesagt werden: „Es ist geschafft“.