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Donnerstag, 9. April 2015

Bibliotheken im Saarland

Das Ministerium für Bildung und Kultur in Saarbrücken hat eine Übersicht der Bibliotheken des Saarlandes auf seiner Website zur Verfügung gestellt. Saarländische Bibliotheken sind über die alphabetisch geordnete Liste der Gemeindenamen sowie in den Übersichten nach Landkreisen und Bibliothekstypen zu finden (http://www.saarland.de/19771.htm).

10 Reasons for Using Social Media

http://www.adweek.com/socialtimes/wp-content/uploads/sites/2/2015/04/GWITop10SocialInfographic.jpg

Mittwoch, 8. April 2015

Jahresbericht 2014 der Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erschienen

Der Lehrstuhl für Buchwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg hat seinen aktuellen Jahresbericht für 2014 veröffentlicht. In dem Jahresbericht, der von Prof. Dr. Ursula Rautenberg herausgegeben wurde, sind folgende Aufsätze und Beiträge enthalten (in Auswahl):

Märkte, Räume und Netzwerke des Buchhandels im 18. Jahrhundert. Bericht aus einem laufenden Forschungsprojekt (Daniel Bellingradt)

Standardisierung und Differenzierung in der Verlagswirtschaft (Svenja Hagenhoff)

Berufsziel Lektorat (Günther Fetzer)

Schriftmedien – Kommunikations- und buchwissenschaftliche Perspektiven. Eine neue Buchreihe im Verlag de Gruyter (Ursula Rautenberg)

"Die kleine Raupe Nimmersatt" auf Chinesisch. Exkursion in das Reich der Mitte (Elisabeth Engl / Cathrin Koch / Axel Kuhn / Ruijing Qiu / Jenny Schwerin / Sonja Stadle)

Buchhistorische Forschung und Digital Humanities (Nikolaus Weichselbaumer)

Das Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen und die Bedeutung von Familie, Schule und Peers (Marina Mahling)

Der digitale Schreibmeister. Zum Werk des Typographen Hermann Zapf (Nikolaus Weichselbaumer)

Eine Bibliographie und ein Verzeichnis der Vorträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Lehrstuhls beschließen den Jahresbericht.

WJP Open Government Index

http://data.worldjusticeproject.org/opengov/

Zur Interpretation der Grafik: Im Open Government Index des World Justice Project schafft es die Bundesrepublik nur auf den 15. Platz hinter Ländern wie Schweden, Neuseeland oder Norwegen, bei offenen Daten rangiert sei unter den G8-Staaten weit hinten. Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland beim offenen Regierungs- und Verwaltungshandeln nicht sonderlich gut ab. Im Open Government Index, den das in den USA beheimatete World Justice Project 2015 erstmals veröffentlicht hat und nun alle zwei Jahre erstellen will, landet die Bundesrepublik auf Rang 15 von 102 untersuchten Ländern. Die ersten drei Plätze belegen Schweden, Neuseeland und Norwegen. Vor Deutschland rangieren zudem Dänemark, die Niederlande, Finnland, Kanada, Großbritannien, Australien, Südkorea, die USA, Japan, Österreich und Estland. Auf den hintersten Plätzen versammeln sich Myanmar, Usbekistan und Simbabwe.

Für den Index ließ das World Justice Project, das sich weltweit für Rechtsstaatlichkeit einsetzt, Umfragen in über 100.000 Haushalten sowie zusätzlich Experteninterviews durchführen. Dafür wurden 78 Variablen zu den vier Dimensionen veröffentlichte Gesetze und Verwaltungsdaten, Informationsfreiheit, Bürgerbeteiligung und Beschwerdemöglichkeiten gegenüber staatlichem Handeln zusammengefasst (via http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutschland-kann-bei-Open-Government-und-Informationsfreiheit-kaum-punkten-2596609.html).

Dienstag, 7. April 2015

Forum Musikbibliothek 1/2015

Funk-Kunath, Kristina. "Recherchen rund um Bach - Das Bach-Archiv in Leipzig". S.12-18

Die Leiterin der Bibliothek des Bach-Archivs in Leipzig stellt ihr Archiv vor (Aufgaben, Abteilungen Forschung, Museum und Veranstaltung, Sammlung und Bibliothek, die neue Online-Bach-Bibliographie).

URL http://www.bacharchivleipzig.de/

URL Bibliothek http://www.bacharchivleipzig.de/de/Bibliothek

URL Bach-Bibliographie http://www.bach-bibliographie.de/

URL Bach digital http://www.bach-digital.de/content/index.xml

Vornamenstatistik 2014

Eltern in Deutschland sind auch im vergangenen Jahr bei der Namenswahl für ihre Neugeborenen beständig gewesen. Wie bereits in den Jahren zuvor, waren bei den Mädchen Sophie/Sofie, Marie, Sophia/Sofia und Maria die Favoriten. Maximilian, Alexander und Paul standen bei den Jungen ganz oben auf der Beliebtheitsskala, wie das Namenkundliche Zentrum in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik der Universität Leipzig in der am 02.04.2015 veröffentlichten Vornamenstatistik für 2014 mitteilte. Diese wurde im Rahmen der Langzeitstudie "Tendenzen in der Vornamengebung in Deutschland'" erstellt.

via idw - https://idw-online.de/de/news628674

20 Great Writers on Motivating Yourself To Write, No Matter What

http://flavorwire.com/512781/20-great-writers-on-motivating-yourself-to-write-no-matter-what u.a. F. Kafka, J. Baldwin, I. Allende, R. Bradbury, E. Wharton, T. Morrison