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Dienstag, 31. März 2015

Social Media-Nutzung bei Teenagern 2015

"Unternehmen, die Jugendliche erreichen wollen, kommen ohne den Einsatz sozialer Medien kaum weiter – Stars und Themen entstehen heute vor allem im Netz. Welche Dienste Teenager dabei am liebsten nutzen, untersuchte zuletzt u.a. die Bauer Media Group (Youth Insight Panel der „Bravo“). Ergebnisse:

• Youtube glänzt mit einer riesigen Reichweite. Knapp Zweidrittel (60 Prozent) der Jugendlichen sind täglich der Google-Plattform unterwegs, weitere 30 Prozent mindestens einmal pro Woche.

• Und das kostet Zeit: 31 Prozent schauen sich jeden Tag 20 Minuten lang Videos auf Youtube an, 33 Prozent bis zu 45 Minuten. Dabei ist die Grenze nach oben offen: Immerhin 19 Prozent der Teenager (ab 14 Jahren) nehmen sich täglich bis zu 90 Minuten für Youtube-Erkundungen Zeit – 17 Prozent auch länger.

• Youtube-Stars, die sie einmal ins Herz geschlossen haben, folgen die meisten auf Schritt und Tritt – also auch auf anderen Kanälen (Instagram, Facebook, Twitter etc.).

• Bei eingestreuter Werbung und Product Placement reagieren Jugendliche unempfindlich: Mehr als die Hälfte stört Produktplatzierung bei ihren YouTubern nicht (55 Prozent).

• Dass da immer weniger Zeit für lineares TV bleibt (nach dem Lesen wurde in der Studie nicht gefragt), verwundert nicht: Nur noch knapp jeder zweite Jugendliche (47 Prozent) sieht nach eigenem Empfinden noch oft fern (40 Prozent antworteten mit „manchmal“, 13 Prozent mit „nein, gar nicht“). Am ehesten Zulauf haben noch die privaten Sender Pro Sieben, RTL und Sat1 – ARD und ZDF schaut nur jeder Fünfte gern.

• Smartphones sind das Mittel der Wahl, um sich zu vernetzen. Gefragt nach den Apps, die sie am häufigsten nutzen, antworten die Teenager eindeutig – ihre Top5: WhatsApp (bei 91,6 Prozent jugendlichen Smartphonebesitzern im Einsatz), Youtube (58,3 Prozent), Instagram (48,6 Prozent), Facebook (40,5 Prozent) und Snapchat (16,6 Prozent).

Befragt wurden für das „Youth Insight Panel“ laut Burda Media Group insgesamt 452 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren zu ihrer Youtube- und 652 zu ihrer App-Nutzung. (Da die Umfrage ausschließlich online läuft, sind die Ergebnisse nicht repräsentativ zu werten.)"

via Börsenblatt online vom 30. März 2015

Tipps und Tricks für die Google-Suche

http://t3n.de/news/google-power-user-602890/google_grafik-2/

sehr nützliche Infografik

Berlin und Paris für europäisches Urheberrecht

http://www.faz.net/aktuell/politik/internet-berlin-und-paris-fuer-europaeisches-urheberrecht-13514350.html

FAZ vom 31.03.2015

vgl. auch http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutschland-und-Frankreich-stecken-Urheberrechtslinie-ab-2592127.html

Freitag, 27. März 2015

Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten in den Digitalen Sammlungen der BSB München

Die Digitalen Sammlungen der BSB München sind um zahlreiche wertvolle Autographen reicher. Darunter befinden sich Briefe des Philosophen Immanuel Kant, der beiden Wissenschaftler Alexander und Wilhelm von Humboldt, des Schriftstellers E. T. A. Hoffmann, des „rätselhaften Findlings“ Kaspar Hauser und des Anführers der Tiroler Aufstandsbewegung von 1809, Andreas Hofer. Die Digitalen Sammlungen zählen derzeit (Stand: 27.03.2015) 1.085.478 Titel.

Digitale Sammlungen der BSB: http://www.digitale-sammlungen.de/index.html

Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek

In der Datenbank des Bildarchivs der Bayerischen Staatsbibliothek sind mehr als 140.000 Bilder und Ansichten recherchier- und bestellbar. Die kürzlich freigeschaltete neue Version präsentiert sich mit neugestalteter Oberfläche und erweiterten Suchmöglichkeiten.

In der Datenbank kann nach Personen, Motiven, Künstlern, Ereignissen, Techniken, Themen und Orten recherchiert werden. Die Trefferliste zeigt die gesuchten Bilder mit den dazugehörigen, wichtigsten Informationen. In der Volltrefferanzeige werden alle Angaben zum jeweiligen Bild geliefert.

Bibliotheksverbünde in Bayern

"Was eine einzelne Bibliothek allein nicht stemmen kann, soll gemeinsam im Verbund erreicht werden. So wurden im Laufe der Zeit immer mehr Kooperationen zwischen den bayerischen Bibliotheken eingerichtet. Zu Zeiten der elektronischen Medien, in denen finanzielle, personelle Kapazitäten und Wissen noch stärker gefordert werden, sind auch immer mehr Zusammenschlüsse zwischen Bibliotheken für die Errichtung von eMedienPortalen entstanden." Die Liste, die von der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen in der BSB München ins Netz gestellt wurde, gibt einen Überblick zu den Verbundaktivitäten im Freistaat Bayern.

Aktualisiertes Skript zum Internetrecht

Das aktualisierte Skript zum Internetrecht mit dem Stand April 2015 von Prof. Dr. Thomas Hoeren (Universität Münster) steht unter http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_April_2015.pdf zum kostenlosen Download bereit (via http://archiv.twoday.net/stories/1022410972/).