[Angus] Wilson was born in 1913 in Sussex, the youngest of six boys. He and one of his brothers dyed their hair and wore makeup and red nail varnish in public. Angus became renowned for his flamboyant dress and he developed a love of acting, performing in a school production of The Importance of Being Ernest attended by none other than Lord Alfred Douglas.
Oxford University widened Wilson’s social circle and sharpened his political thinking. He then joined the British Museum library as an assistant cataloguer. During the 1930s Wilson became an established bohemian figure within London’s left underground, attending anti-war demonstrations and socialist league activities. After the outbreak of World War II, he was called up to work at Bletchley Park. His time there was not happy and he resisted rules and started to rebel. He eventually had a breakdown causing him to seek psychotherapy where he was advised to try writing. ... [mehr] http://blogs.bl.uk/untoldlives/2017/10/angus-wilson-the-most-unconventional-librarian.html
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Donnerstag, 2. November 2017
Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Einsatz und Einfluss von Algorithmen auf das digitale Leben
Einsatz und Einfluss von Algorithmen auf das digitale Leben
https://www.bundestag.de/blob/ 530808/ b07930558a906b8ad51a9cde7ef8f1 1d/algorithmen-data.pdf
Online-Archiv: http://www.bundestag.de/ analysen
https://www.bundestag.de/blob/
Online-Archiv: http://www.bundestag.de/
„Constitutio Antoniniana“ ist UNESCO-Weltdokumentenerbe
Der Papyrus Giessensis 40, der in der UB der Justus-Liebig-Universität
Gießen (JLU) seit vielen Jahren aufbewahrt wird und 2009
restauriert wurde, ist in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen worden. Er enthält die „Constitutio Antoniniana“,
eine Verordnung des Kaisers Caracalla aus dem Jahr 212/213, mit der
allen freien Einwohnern des Römischen Reiches das römische Bürgerrecht
verliehen wurde, und hat damit offiziell den Status „Memory
of the World“. Ein internationales Expertenkomitee hat Ende Oktober2017
in Paris diese Entscheidung getroffen.
Bei der „Constitutio Antoniniana“ handelt es sich um das bedeutendste Schriftstück der Gießener Papyrussammlung, die sich wiederum in drei abgeschlossene Sammlungen untergliedert. Der Papyrus „Constitutio Antoniniana“ entstand im Jahr 215 und war für seine Zeit von herausragender weltpolitischer Bedeutung. Der Papyrus enthält unter anderem das einzige heute noch im originalen Wortlaut existierende Exemplar einer Verordnung des Römischen Kaisers Caracalla (188–218) aus dem Jahr 212/213 (P.Giss.inv. 15/P.Giss. 40). Es handelt sich um die griechische Übersetzung des ursprünglich lateinischen Textes, in dem Caracalla das Römische Bürgerrecht an alle freien Einwohner des Römischen Reiches verleiht. Die „Constitutio Antoniniana“ ist das erste in einer Reihe weltgeschichtlich zentraler Dokumente zu den Bürger- und Menschenrechten sowie zur Verfassungsgeschichte, dem etwa die Magna Charta (1215), die Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. (1356) oder die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte durch die Französische Nationalversammlung (1789) folgen.
Die UB Gießen verfügt über die fünftgrößte Papyrussammlung in Deutschland, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schrittweise durch universitäre und städtische Unterstützer erworben werden konnte. Die Sammlung gliedert sich in drei abgeschlossene Paryrussammlungen: die „Papyri Gissenses (P. Giss.)“, die „Papyri bibliothecae universitatis Gissensis (P.b.u.G.)“ und die „Papyri Iandanae (P. Iand.)“. Sie umfasst mehr als 2.300 Papyri, rund 550 beschriebene Tonscherben (Ostraka) aus dem antiken Ägypten und Griechenland sowie 45 Keilschrifttafeln aus der altassyrischen Handelskolonie Kaneš in der heutigen Türkei. In den Jahren 1999 bis 2003 wurden alle Stücke durch die Förderung der DFG digitalisiert und online frei verfügbar gemacht. Im Rahmen des DFG-Projekts wurde die "Giessener Papyri- und Ostrakadatenbank" erstellt.
via https://idw-online.de/de/news683808
Auch die Akten und Tonbandaufnahmen des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat die Unesco am 30.10.2017 als Weltdokumentenerbe ausgezeichnet. Der 1963 bis 1965 verhandelte Prozess gilt als entscheidend für die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus.
Bei der „Constitutio Antoniniana“ handelt es sich um das bedeutendste Schriftstück der Gießener Papyrussammlung, die sich wiederum in drei abgeschlossene Sammlungen untergliedert. Der Papyrus „Constitutio Antoniniana“ entstand im Jahr 215 und war für seine Zeit von herausragender weltpolitischer Bedeutung. Der Papyrus enthält unter anderem das einzige heute noch im originalen Wortlaut existierende Exemplar einer Verordnung des Römischen Kaisers Caracalla (188–218) aus dem Jahr 212/213 (P.Giss.inv. 15/P.Giss. 40). Es handelt sich um die griechische Übersetzung des ursprünglich lateinischen Textes, in dem Caracalla das Römische Bürgerrecht an alle freien Einwohner des Römischen Reiches verleiht. Die „Constitutio Antoniniana“ ist das erste in einer Reihe weltgeschichtlich zentraler Dokumente zu den Bürger- und Menschenrechten sowie zur Verfassungsgeschichte, dem etwa die Magna Charta (1215), die Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. (1356) oder die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte durch die Französische Nationalversammlung (1789) folgen.
Die UB Gießen verfügt über die fünftgrößte Papyrussammlung in Deutschland, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schrittweise durch universitäre und städtische Unterstützer erworben werden konnte. Die Sammlung gliedert sich in drei abgeschlossene Paryrussammlungen: die „Papyri Gissenses (P. Giss.)“, die „Papyri bibliothecae universitatis Gissensis (P.b.u.G.)“ und die „Papyri Iandanae (P. Iand.)“. Sie umfasst mehr als 2.300 Papyri, rund 550 beschriebene Tonscherben (Ostraka) aus dem antiken Ägypten und Griechenland sowie 45 Keilschrifttafeln aus der altassyrischen Handelskolonie Kaneš in der heutigen Türkei. In den Jahren 1999 bis 2003 wurden alle Stücke durch die Förderung der DFG digitalisiert und online frei verfügbar gemacht. Im Rahmen des DFG-Projekts wurde die "Giessener Papyri- und Ostrakadatenbank" erstellt.
via https://idw-online.de/de/news683808
Auch die Akten und Tonbandaufnahmen des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat die Unesco am 30.10.2017 als Weltdokumentenerbe ausgezeichnet. Der 1963 bis 1965 verhandelte Prozess gilt als entscheidend für die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus.
Archivmaterial von Hewlett Packard durch Feuer vernichtet
Teile des Firmenarchives von Hewlett Packard wurden im kalifornischen
Santa Rosa ein Raub der Flammen. Sie waren in einem Gebäude
untergebracht, das nur über eine einfache Sprinkleranlage verfügte. ... [mehr] https://heise.de/-3876209
H. P. Lovecraft: Wie ein Rassist und Angstpatient die Horrorliteratur erfand / Wieland Freund
H. P. Lovecraft ist der einflussreichste Horror-Autor der Welt. Ohne ihn
kein Stephen King, auch kein „Fluch der Karibik“. Seine Motive:
Rassenneurose und bodenlose Furcht. Eine Hommage zu Halloween.... [mehr] https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article170179648/Wie-ein-Rassist-und-Angstpatient-die-Horrorliteratur-erfand.html
Wissenschaftsverlag Springer Nature zensiert Angebot in China
Der deutsche Wissenschaftsverlag Springer Nature hat auf Druck der
Regierung in Peking Teile seines Internetangebots in China zensiert. Wie
der Verlag am Mittwoch mitteilte, seien "weniger als ein Prozent der
Inhalte" gesperrt worden, um nicht in Konflikt mit lokalen Gesetzen zu
geraten. Welche Themen die nun gesperrten Inhalte behandelten, wollte
eine Sprecherin des Verlags zunächst nicht kommentieren.... [mehr] https://heise.de/-3876861
Fake news is 'very real' word of the year for 2017
“Fake news” has acquired a certain legitimacy after being named word of
the year by Collins, following what the dictionary called its
“ubiquitous presence” over the last 12 months. ... [mehr] https://www.theguardian.com/books/2017/nov/02/fake-news-is-very-real-word-of-the-year-for-2017
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