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Donnerstag, 22. Juni 2017

Our World In Data

https://ourworldindata.org/

"Our World in Data (OWID) is an online publication that shows how living conditions are changing. The aim is to give a global overview and to show changes over the very long run, so that we can see where we are coming from and where we are today.
Our World in Data communicates this empirical knowledge in two ways:
  1. through data visualizations – charts and maps.
  2. by presenting the academic research on global development that explains what drives the changes that we see and what the consequences of these changes are.
The publication is produced at the University of Oxford and currently created by a team of three: The economist Esteban Ortiz Ospina, the web developer Jaiden Mispy, and the founder of the publication Max Roser.

Our World in Data covers a wide range of topics across many academic disciplines: Trends in health, food provision, the growth and distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use, education, and environmental changes are empirically analysed and visualized in this web publication. For each topic the quality of the data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this website is also a database of databases. Covering all of these aspects in one resource makes it possible to understand how the observed long-run trends are interlinked."

Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 2/2017

Die Artikel in dieser Ausgabe der Beiträge zur Hochschulforschung befassen sich mit den Gründen für die Überschreitung der Regelstudienzeit aus Sicht der Studierenden, dem fachlichen Hintergrund und dem Führungsstil von Hochschulleitungen, der wissenschaftlichen Produktivität von Professorinnen und Professoren sowie der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie (http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/2-2017-gesamt.pdf).

Bundeskartellamt greift Beschwerde gegen Projekt DEAL nicht auf

Bereits Ende Mai hat das Bundeskartellamt entschieden, kein Verfahren gegen das Projekt DEAL einzuleiten. Damit greift die Behörde eine Beschwerde des Börsenvereins des deutschen Buchhandels nicht auf. Dieser hatte DEAL vorgeworfen, seine Marktmacht beim Bezug elektronischer Zeitschriften zu missbrauchen. ... [mehr] http://www.verbaende.com/news.php/Bundeskartellamt-greift-Beschwerde-gegen-Projekt-DEAL-nicht-auf-HRK-Praesident-Verlage-sind-am-Zug?m=116442

Mittwoch, 21. Juni 2017

Strategische Prioritäten der DNB 2017 bis 2020

Die Deutsche Nationalbibliothek hat ihre Digitalisierungsstrategie für die Jahre 2017 bis 2020 aktualisiert. Mit ihr werden mehrere Ziele verfolgt: Zum einen dient die Digitalisierung dem Schutz und Erhalt der originalen Text-, Bild- und Tondokumente des kulturellen Gedächtnisses Deutschlands. Zum anderen sollen mit der Digitalisierung die Sichtbarkeit, der Zugang sowie die Nutzungsmöglichkeiten der eigenen Bestände für Wissenschaft und Forschung, für Bildung und Kultur sowie für die interessierte Öffentlichkeit im In- und Ausland grundlegend verbessert werden. 

Die geplanten Digitalisierungsprojekte der kommenden Jahre sowie die wichtigsten Vorhaben zur Weiterentwicklung und Optimierung von Geschäftsprozessen im Digitalisierungsbereich sind Teil der Strategischen Prioritäten der Deutschen Nationalbibliothek 2017 bis 2020.

Landgericht Stuttgart: Wikipedia-Fotograf muss Museumsfotos löschen

Die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen haben sich vor Gericht gegen einen Wikipedia-Nutzer durchgesetzt, der Fotos ihrer Objekte hochgeladen hatte. Das Landgericht Stuttgart hat entschieden, dass der Fotograf es unterlassen muss, Bilder der Museumsobjekte auf Wikipedia anzubieten. ... [mehr] https://irights.info/artikel/landgericht-stuttgart-wikipedia-fotograf-muss-museumsfotos-loeschen/28033

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

Die derzeit in Bamberg entstehende Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften (= BStK Online) ist frei zugänglich unter https://glossen.ahd-portal.germ-ling.uni-bamberg.de/pages/1. 

Die Datenbank wird mit Förderung der DFG seit dem 01.07.2014 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bearbeitet (verlängert am 30.11.2016). 

Sie enthält die Informationen aus dem ebenfalls von der DFG geförderten und im Jahre 2005 gedruckt erschienenen ‚Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossen­hand­schriften‘ (BStK.). Seitdem wird sie laufend um neu ver­öf­fent­lich­te Literatur sowie neu als glossentragend identifizierte Hand­schriften ergänzt. Derzeit beläuft sich die An­zahl der Neufunde auf 177 Handschriften. Insgesamt er­fasst die Daten­bank aktuell 1489 Hand­schrif­ten. Zuletzt wurde am 22.05.2017 BStK.-Nr. 151d hinzugefügt.

Die Daten­bank bietet zu allen bekannten Hand­schrift­en mit alt­hoch­deutsch­en und alt­sächsisch­en Glossen rele­vante hand­schriften­kundliche Daten sowie Links zu kodikologischen Daten­bank­en (wie beispielsweise Handschriftencensus.de oder manuscripta.at) und online zugäng­lichen Digita­lisa­ten. Darüber hinaus werden quellen­kundliche Infor­mationen zu Zahl und Art, Eintragungstechnik, Editionen und Sprache der Glossen geboten. Die Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten erlauben vielfältige kombinierte Abfragen nach chrono­logisch­en, geo­graphisch­en, in­halt­lichen und glosso­graphisch­en Ge­sichts­punk­ten.

via einer Mail von Bettina Wagner in der incunabula-l-Liste vom 21.06.2017

Dankesrede von Roland Reuß auf den Buchtagen in Berlin

Der Literaturwissenschaftler und Mitinitiator des "Heidelberger Appells", Roland Reuß, ist auf den Buchtagen in Berlin als "Förderer des Buchs" geehrt worden. boersenblatt.net veröffentlicht seine Dankesrede im Wortlaut. ... [mehr] https://www.boersenblatt.net/artikel-dankesrede_von_roland_reuss.1343082.html

Anm.: Die Lektüre "lohnt" sich!