https://ourworldindata.org/
"Our World in Data (OWID) is an online publication that shows how
living conditions are changing. The aim is to give a global overview and
to show changes over the very long run, so that we can see where we are
coming from and where we are today.
Our World in Data communicates this empirical knowledge in two ways:
- through data visualizations – charts and maps.
- by presenting the academic research on global development that
explains what drives the changes that we see and what the consequences
of these changes are.
The publication is produced at the University of Oxford and
currently created by a team of three: The economist Esteban Ortiz
Ospina, the web developer Jaiden Mispy, and the founder of the
publication Max Roser.
Our World in Data covers a wide range of topics across many academic
disciplines: Trends in health, food provision, the growth and
distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use,
education, and environmental changes are empirically analysed and
visualized in this web publication. For each topic the quality of the
data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this
website is also a database of databases. Covering all of these aspects
in one resource makes it possible to understand how the observed
long-run trends are interlinked."
Die Artikel in dieser Ausgabe der Beiträge zur Hochschulforschung befassen sich mit den Gründen für die
Überschreitung der Regelstudienzeit aus Sicht der Studierenden, dem
fachlichen Hintergrund und dem Führungsstil von Hochschulleitungen, der
wissenschaftlichen Produktivität von Professorinnen und Professoren
sowie der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie (http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/2-2017-gesamt.pdf).
Bereits Ende Mai hat das Bundeskartellamt entschieden, kein Verfahren
gegen das Projekt DEAL einzuleiten. Damit greift die Behörde eine
Beschwerde des Börsenvereins des deutschen Buchhandels nicht auf. Dieser
hatte DEAL vorgeworfen, seine Marktmacht beim Bezug elektronischer
Zeitschriften zu missbrauchen. ... [mehr] http://www.verbaende.com/news.php/Bundeskartellamt-greift-Beschwerde-gegen-Projekt-DEAL-nicht-auf-HRK-Praesident-Verlage-sind-am-Zug?m=116442
Die Deutsche Nationalbibliothek hat ihre Digitalisierungsstrategie für
die Jahre 2017 bis 2020 aktualisiert. Mit ihr werden mehrere Ziele
verfolgt: Zum einen dient die Digitalisierung dem Schutz und Erhalt der
originalen Text-, Bild- und Tondokumente des kulturellen Gedächtnisses
Deutschlands. Zum anderen sollen mit der Digitalisierung die
Sichtbarkeit, der Zugang sowie die Nutzungsmöglichkeiten der eigenen
Bestände für Wissenschaft und Forschung, für Bildung und Kultur sowie
für die interessierte Öffentlichkeit im In- und Ausland grundlegend
verbessert werden.
Die geplanten Digitalisierungsprojekte der kommenden Jahre sowie die
wichtigsten Vorhaben zur Weiterentwicklung und Optimierung von
Geschäftsprozessen im Digitalisierungsbereich sind Teil der Strategischen Prioritäten der Deutschen Nationalbibliothek 2017 bis 2020.
Die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen haben sich vor Gericht gegen einen
Wikipedia-Nutzer durchgesetzt, der Fotos ihrer Objekte hochgeladen
hatte. Das Landgericht Stuttgart hat entschieden, dass der Fotograf es
unterlassen muss, Bilder der Museumsobjekte auf Wikipedia anzubieten. ... [mehr] https://irights.info/artikel/landgericht-stuttgart-wikipedia-fotograf-muss-museumsfotos-loeschen/28033
Die derzeit in Bamberg entstehende Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften (= BStK Online) ist frei zugänglich unter https://glossen.ahd-portal.germ-ling.uni-bamberg.de/pages/1.
Die Datenbank wird mit Förderung der DFG seit dem 01.07.2014 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bearbeitet (verlängert am 30.11.2016).
Sie enthält die Informationen aus dem ebenfalls von der DFG geförderten und im Jahre 2005 gedruckt erschienenen ‚Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften‘ (BStK.). Seitdem wird sie laufend um neu veröffentlichte Literatur sowie neu als glossentragend identifizierte Handschriften ergänzt. Derzeit beläuft sich die Anzahl der Neufunde auf 177 Handschriften. Insgesamt erfasst die Datenbank aktuell 1489 Handschriften. Zuletzt wurde am 22.05.2017 BStK.-Nr. 151d hinzugefügt.
Die Datenbank bietet zu allen bekannten Handschriften mit althochdeutschen und altsächsischen Glossen relevante handschriftenkundliche Daten sowie Links zu kodikologischen Datenbanken (wie beispielsweise Handschriftencensus.de oder manuscripta.at) und online zugänglichen Digitalisaten. Darüber hinaus werden quellenkundliche Informationen zu Zahl und Art, Eintragungstechnik, Editionen und Sprache der Glossen geboten. Die Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten erlauben vielfältige kombinierte Abfragen nach chronologischen, geographischen, inhaltlichen und glossographischen Gesichtspunkten.
via einer Mail von Bettina Wagner in der incunabula-l-Liste vom 21.06.2017
Der Literaturwissenschaftler und Mitinitiator des "Heidelberger Appells", Roland Reuß, ist auf den Buchtagen in Berlin als "Förderer des Buchs" geehrt worden. boersenblatt.net veröffentlicht seine Dankesrede im Wortlaut. ... [mehr] https://www.boersenblatt.net/artikel-dankesrede_von_roland_reuss.1343082.html
Anm.: Die Lektüre "lohnt" sich!