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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Digitalisierung und Erschließung von Drucken des 18. Jahrhunderts (VD 18) bewilligt
DFG unterstützt Open-Access-Aktivitäten der Mainzer UB weiter
RLUK und OCLC vereinbaren Partnerschaft
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Forschungsdokumentationsdatenbank der BSB München für Handschriften und wertvolle alte Drucke
Deutsche Blinden-Hörbücherei in Marburg wird 60
Heute werden jedes Jahr bis zu 130.000 CDs an die 14.000 Kunden aus ganz Deutschland verschickt. Etwa zwei Drittel der Hörer sind älter als 65 Jahre. Die Älteste ist 105 Jahre alt, die Jüngste sieben. Viele der 2000 jährlich neu eingestellten Bücher werden in Marburg produziert. Dazu lesen 27 freie Sprecher Bücher und Zeitschriften auf. Seit 1980 wird jede Woche das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" aufgenommen. Bereits am Montagabend liegt es als Download vor, mittwochs als CD im Briefkasten.
COMALAT - eine Lernplattform für Fremdsprachen der Universität Siegen
Die Initiative zu COMALAT kam von der Fachgruppe Praktische Informatik (PI) der Uni Siegen. Für den Start werden die kleinteiligeren Lerntypen und dazu passende adaptierbare Lehrmaterialien zunächst von den Experten im Sprachenzentrum der Universität Alicante entwickelt. Anschließend ist es Aufgabe der Siegener Informatiker, diese als Algorithmen in die Software zu übersetzen. Unterstützt wird die Fachgruppe Praktische Informatik dabei vom Institut für Wissensbasierte Systeme und Wissensmanagement an der Universität Siegen. Die Projektpartner an der Aristoteles Universität in Thessaloniki sind für die Analyse und Aufbereitung der Daten und statistische Lernverfahren zuständig, auf die das System zur selbstständigen Anpassung und Weiterentwicklung zurückgreifen wird. Das Kompetenzzentrum der Universität Siegen (KoSi) begleitet und unterstützt die Entwicklung als Beobachter und Experte für die Fremdsprachen-ausbildung vor Ort.
Die COMALAT-Plattform ist prinzipiell für alle Fremdsprachen einsetzbar. Gestartet wird mit Englisch, Deutsch und Spanisch. Die E-Learning-Plattform wird eine sogenannte Open Educational Ressource sein und damit für alle EU-Bürger offen zugänglich und kostenfrei sein. Ziel ist, die Fremdsprachenkenntnisse der EU-Bürger zu fördern und damit gleichzeitig ihre Mobilität, um leichter in anderen EU-Ländern eine Arbeit aufnehmen zu können.