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Freitag, 14. November 2014

H-Soz-Kult geht mit neuer Website online

Das Online-Portal H-Soz-Kult veröffentlicht täglich neue Rezensionen, Berichte von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Essays über aktuelle Debatten im Fach, Veranstaltungsankündigungen, Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften, Stellenanzeigen und eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler. Mit Fördermitteln der DFG hat H-Soz-Kult in den letzten Jahren die technische Erneuerung des Redaktionssystems betrieben.

Die Redaktion präsentiert sich mit frischem Design und neuen Funktionalitäten. Nutzer können fortan das Archiv mit über 13.500 Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Publikationen, 5.500 Tagungsberichten, 24.000 Terminankündigungen aus 19 Jahren und vielen Tausenden weiteren Beiträgen künftig deutlich besser durchsuchen.

H-Soz-Kult zählt zu den erfolgreichsten digitalen Fachinformationsdiensten. Das Forum ist Mitglied des US-amerikanischen Humanities-Net und zählt zu den größten geisteswissenschaftlichen Fachforen Europas. Kein anderer Anbieter von Fachinformation im deutschsprachigen Raum erreicht in den Geisteswissenschaften einen so hohen Grad an Vollständigkeit wie das am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität angesiedelte Projekt. Das an der Humboldt-Universität zu Berlin beheimatete Fachforum mit Redakteurinnen und Redakteuren an vierzig weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland erreicht täglich über 25.000 Abonnenten per E-Mail-Liste und RSS-Feeds und unterhält eine Website mit mehr als 250.000 Besuchern pro Monat.

Copyright, the Internet, and Why it (Should) Matter to You (Infographic)

http://www.the-digital-reader.com/2014/11/12/copyright-sharing-online-content-break-law-infographic/

The top 10 books about reading

"Books about books, where literature is integral to life, are a genre in themselves, as terrific titles by authors from Nicholson Baker to Geoff Dyer very readably show" (http://www.theguardian.com/books/2014/nov/12/top-10-books-about-readers-nicholson-baker)

Amerikanische Reisetagebücher Alexander von Humboldts

Der Ankauf der Amerikanischen Reisetagebücher Alexander von Humboldts durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Dezember 2013 war Anlass für das gemeinsame dreijährige BMBF-Verbundprojekt „Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher“ der Universität Potsdam und der Staatsbibliothek zu Berlin. In seinem Rahmen werden die Reisetagebücher erforscht und zusammen mit dem gesamten, in Berlin und Krakau befindlichen Nachlass Alexander von Humboldts wissenschaftlich erschlossen, konservatorisch gesichert und digitalisiert. Ein erstes Etappenziel des Projekts wird im Dezember 2014 erreicht: Im Rahmen einer Tagung am 04.12.2014 in der Staatsbibliothek zu Berlin wird das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt und die Digitalisate der Amerikanischen Reisetagebücher werden in der Digitalen Sammlung der Staatsbibliothek freigeschaltet.

Linnaeus Link – Plattform zum Botaniker Karl von Linné

Vom 15. bis 18.10.2014 fand das Treffen der Partnerinnen und Partner des „Linnaeus Link“-Projekts statt. Gastgeber war in diesem Jahr die Linnean Society of London, an der das Projekt auch beheimatet ist. Das Vorhaben hat einen Verbundkatalog zum Ziel, der die Schriften eines der bedeutendsten Botaniker und Naturforscher des 18. Jahrhunderts, Karl von Linné (1707–1778), auf einer Internet-Plattform erfasst und recherchierbar macht. Als neue Partnerin des Projektes wird auch die SBB-PK ihre Daten in absehbarer Zeit dem „Linnaeus Link“-Projekt zur Verfügung stellen.

Empfehlung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zum Umgang mit Open Access

Als Reaktion auf die im Mai 2014 vom Berliner Abgeordnetenhaus getroffene Entscheidung über den Anschub einer „Open-Access-Strategie für Berlin“ fand am 13.10.2014 an der Freien Universität Berlin eine Open-Access-Veranstaltung statt. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Staatsbibliothek zu Berlin beteiligten sich in Form eines Posters zum Thema „Empfehlung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zum Umgang mit Open Access“, erarbeitet von Susanne Maier, wiss. Referentin für Bestandsaufbau und Hanns-Peter Frentz, Leiter der der Staatsbibliothek angeschlossenen Bildagentur bpk (http://www.fu-berlin.de/sites/open_access/Veranstaltungen/oa_berlin/poster/OA-Empfehlung-SPK_Hanns-Peter-Frentz-Susanne-Maier_SPK.pdf).

Portal Kultur & Schule

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) geförderte Portal Kultur und Schule (http://www.kultur-und-schule-bw.info/) fördert den Austausch, den Dialog und die Vernetzung zwischen Schule und kulturellen Einrichtungen mit den Möglichkeiten des Mediums Internet. Auf den einzelnen Internetplattformen – Theater, Orchester, Tanz, Museum und Bibliothek – findet sich das Angebot der kulturellen Einrichtungen, die vom MWK gefördert werden, sowie Informationen zu den jeweiligen Bereichen von Kultur und Schule. So können hier Veranstaltungen und Angebote für Schülerinnen und Schüler, Ansprechpartner für mögliche Projekte, weiterführende Informationen oder auch Neuigkeiten aus den verschiedenen Bereichen gefunden werden. Die WLB Stuttgart hat bereits ihre Veranstaltungstermine eingebracht.