Mittwoch, 18. Juli 2018

Climate Correction / John Ashbery's Last Poem, Handwritten at his Home in Hudson, New York, on August 25, 2017

So what if there was an attempt to widen
the gap. Reel in the scenery.
It’s unlike us to reel in the difference.
We got the room
in other hands, to exit like a merino ghost.
What was I telling you about?

Walks in the reeds. Be
contumely about it.
You need a chaser.

In other words, persist, but rather
a dense shadow fanned out.
Not exactly evil, but you get the point.


John Ashbery starb am 03. September 2017

via https://harpers.org/archive/2018/08/climate-correction-john-ashbery-final-poem/

KOBV-Newsletter Nr. 52 – April/Mai/Juni 2018

https://www.kobv.de/wp-content/uploads/2018/07/KOBV_Newsletter_52_2018.pdf

Aus dem Inhalt:

ALLGEMEINES
Veranstaltungsmarathon im Juno
Datenschutz Grundverordnung
Neues KOBV-Mitglied: Potsdam Museum
Fernleihe und Datenschutz
KOBV-Portal

PROJEKTE
DeepGreen startet neu
Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS)
Offene Kulturdaten auf dem Berlin Open Data Portal
Ausschreibung Förderprogramm 2019
Coding da Vinci tanzt in Mainz und im Süden
Friedrich-Althoff-Konsortium e.V. (FAK)

HOSTING UND ENTWICKLUNG
OPUS Hosting fit für neue Releases
Langzeitarchivierung und Forschungsdatenmanagement

EVENTS
Lange Nacht der Wissenschaften 2018


Das Archiv sämtlicher KOBV-Newsletter findet sich auf den KOBV-Webseiten.

Die Bibliotheken nach dem Scheitern von DEAL

SuUB Bremen@elibbremen: Zur Unterstützung der #DEAL-Verhandlungen haben wir und 200 weitere Universitäten bereits Ende 2017 unseren Vertrag mit Elsevier nicht mehr verlängert. Seit gestern besteht deshalb kein Zugriff mehr auf die Aufsätze des Jahres 2018. Weitere Informationen: https://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/kein-zugang-zu-aktuellen-elsevier-zeitschriftentiteln/ …
 

TIB‏ @TIBHannover: Elsevier-Zeitschriften sind ab Jahrgang 2017 online nicht mehr für die Uni Hannover verfügbar. Wir geben Hinweise zur Ersatzversorgung und Hintergrundinformationen zum Projekt DEAL. 


Bernhard Mittermaier‏ @BMittermaier: Soeben erhalte ich die dritte Email eines Wissenschaftlers aus dem fz juelich in dieser Woche, in der mit Verweis auf DEAL eine angefragte Begutachtung eines Manuskripts für eine Elsevierr Zeitschrift abgelehnt wird - und das ohne Boykottaufruf! 

Basso Continuo‏ @bckaemper: Seit Mittwoch haben wir an der Uni Stuttgart keinen Zugriff auf Elsevier-Titel mehr. Status: das Leben geht weiter. https://blog.ub.uni-stuttgart.de/2018/07/zugriff-auf-elsevier-zeitschriften/ …

via https://www.password-online.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=521&wysijap=subscriptions&user_id=2400

Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß

Am 18.07.2018 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Rundfunkbeitragspflicht im privaten wie im nicht privaten Bereich im Wesentlichen mit der Verfassung vereinbar ist. Mit dem allgemeinen Gleichheitssatz nicht vereinbar ist allerdings, dass auch für Zweitwohnungen ein Rundfunkbeitrag zu leisten ist.

Per App durch das Deutsche Museum München

Besucher des Deutschen Museums in München können sich auch per App durch die Ausstellungsräume leiten lassen. In der App enthalten sind 70 Exponate, 80 Minuten Audio, 20 interaktive Mitmach-Stationen, 450 Fotos, acht interaktive Lagepläne und drei Touren-Vorschläge. Die Infos gibt es auf Deutsch und Englisch. Die App weist die Wege und liefert Informationen zum Anhören und Nachlesen. Die "Deutsche Museum App" kann man kostenlos im App Store und bei Google Play herunterladen.

Get Rid Of Books You No Longer Need With This Easy 3 Step Process / Melissa Ragsdale

Moving is the perfect time for paring down and clearing out. And, since the heaviest parts of your move are probably your boxes of books, it's especially important that you clean out your bookshelf as you pack up. Trust me, you'll seriously thank yourself if you cut down your book collection before the big move.
But cleaning out your bookshelf is easier said than done. Books have an importance that goes beyond the typical object, and giving one away can sometimes feel like giving away a piece of your soul. Every book I've read feels like a close personal friend, and I have so many important memories attached to nearly every one on my shelf.
Then of course, there's the age-old conundrum of the books you've bought but haven't read yet. I certainly have had books sitting on my shelf for years, untouched. But the thought of giving them away is devastating. I paid money to take that book home with me! ... [mehr] https://www.bustle.com/p/get-rid-of-books-you-no-longer-need-with-this-easy-3-step-process-9676904

DeepL übersetzt komplette Office-Dokumente

Der kostenfreie Online-Dienst DeepL verspricht die „besten maschinellen Übersetzungsergebnisse“. Ab sofort unterstützt DeepL auch vollständige Word- und Powerpoint-Dokumente im .docx- beziehungsweise .pptx-Format. Die Dateien können einfach hochgeladen werden, in Sekundenschnelle übersetzt der Web-Dienst sie, und behält dabei sämtliche Formatierungen bei. In Kürze sollen weitere Datei-Formate dazu kommen. Folgende Sprachen stehen über DeepL zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Polnisch.

Dienstag, 17. Juli 2018

BIBLIOTHEKSDIENST 52 (2018) H.8

https://www.degruyter.com/view/j/bd.2018.52.issue-8/issue-files/bd.2018.52.issue-8.xml

Aus dem Inhalt:

AUFSÄTZE

Kooperative Entwicklung digitaler Services an Hochschulbibliotheken / Friedrich Summann; Thies Pfeiffer; Matthias Preis

Seit Jahrzehnten versucht die Universitätsbibliothek Bielefeld neue, innovative Services, meist als digitale Dienste, zu implementieren. Es werden drei beispielhafte Entwicklungen vorgestellt, die basierend auf vorhandener digitaler Expertise und etablierten Netzwerkstrukturen innerhalb der Hochschule kooperative Projekte in Zusammenarbeit mit Universitätseinrichtungen entwickeln. Dazu gehören das Projekt zur Digitalisierung des Luhmann-Zettelkastens, eine virtuelle Forschungsumgebung zur Erfassung und Visualisierung von Medienverbünden aus der Literaturwissenschaft und eine mit Methoden der Virtuellen Realität entwickelte Suchumgebung. 

Zeitreisen: Digitalisierung und Erschließung regionaler Zeitungen des Ersten Weltkrieges aus den Beständen hessischer Bibliotheken / Risch, Uwe; Hartmann, Andrea; Berens, Isabelle; Vogel, Lutz; Eckardt, Helmut 

Mit ihren Beständen an regionalen Zeitungen verfügen die wissenschaftlichen Bibliotheken in Hessen über ein einmaliges Reservoir an Informationen über die Zeit des Ersten Weltkrieges, das nun in Form digitalisierter Zeitungen zur Verfügung gestellt wird. Der Artikel stellt das Webangebot „Der Erste Weltkrieg im Spiegel hessischer Regionalzeitungen“ detailliert vor und geht insbesondere auf die verschiedenen Suchmöglichkeiten und Nutzungsformen ein.

Dokumente für die Wissensgesellschaft – Das Urheber-Wissensgesellschafts-Gesetz und die Fernleihe: Ein Schritt für die digitale Informationsversorgung der Wissenschaft? / Berthold Gillitzer; Karin Knaf

Mit dem Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz wurde ein lange gehegter Wunsch nach einer „Wissenschaftsschranke“ umgesetzt. Die neuen Bestimmungen sind zwar am Bedarf von Wissenschaft und Forschung orientiert, die Einzelheiten der Regelungen sind für die Fernleihe aber in vielerlei Hinsicht noch problematisch. Dies betrifft den elektronischen Versand von Kopien an Endnutzer und die Nutzung digitaler Ressourcen. Vor allem der Ausschluss der Lieferung von Artikeln aus Zeitungen und Publikumszeitschriften erschwert die Arbeit für Teile der Wissenschaft und Bibliotheken erheblich.

Die Segmente des neuen Mittelverteilungsmodells der Universitätsbibliothek Potsdam: Die Verankerung von Zeitschriftenpaketverträgen und die Verstetigung von Open Access im Bibliotheksetat / Linda Thomas

Die Veränderungen im Bereich der Literaturerwerbung und -nutzung innerhalb der letzten sieben Jahre haben einen Neuentwurf des Mittelverteilungsmodells der Universitätsbibliothek Potsdam unumgänglich gemacht. Dieser gliedert sich klar in Segmente und verankert erstmals auch Open Access im Bibliotheksetat. Damit wird dem angestrebten Transformationsprozess Rechnung getragen. 

Wie kann interne Weiterbildung gewinnbringend organisiert werden? Ein kleiner Workshopbericht vom Bibliothekartag 2017 / Silke Bellanger

Während des Bibliothekartags in Frankfurt 2017 fand ein neunzigminütiger Workshop zu Weiterbildungen statt. Die Ergebnisse werden hier kurz vorgestellt.

NOTIZEN UND KURZBEITRÄGE 

nestor als Kern einer Langzeitarchivierungs- und Langzeitverfügbarkeits-Infrastruktur für digitale Daten und Dokumente in Deutschland 

DINI legt Thesen zur Digitalisierung von Forschung und Lehre vor

Nationales Hosting elektronischer Ressourcen - 2. Phase des Kooperationsprojekts "NatHosting" gestartet

Neues aus der Digitalisierung 

BIBLIOTHEKSDIENST 52 (2018) H.7

https://www.degruyter.com/view/j/bd.2018.52.issue-7/issue-files/bd.2018.52.issue-7.xml

Aus dem Inhalt:

AUFSÄTZE

Datenbezieherumfrage 2017: Ergebnisse / Susanne Oehlschläger; Jochen Rupp

Für die Informationsversorgung im deutschsprachigen Raum und für den weltweiten Nachweis von Publikationen aus Deutschland und in deutscher Sprache spielen die kostenfrei bereitgestellten Metadaten der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) eine wichtige Rolle. Um die Dienstleistungen rund um die Metadaten bedarfsorientiert optimieren zu können, hat die DNB 2017 eine Online-Befragung ihrer Datenkundinnen und -kunden durchgeführt, um von ihnen zu erfahren, wie sie die Daten nachnutzen, welche Inhalte sie vorrangig benötigen, und welche Anforderungen und Wünsche sie an die Daten bzw. deren Bereitstellung haben.

Das Konzept der fluiden Bibliothek an der USB Köln / Ralf Depping

Die USB sieht den Bau eines Ausweichmagazins vor, in dem mehr als 90 Prozent der Bestände untergebracht werden sollen. Damit wird im USB-Hauptgebäude der Platz frei, um im Zuge einer Generalsanierung großzügige Lern- und Arbeitsflächen für die Studierenden zu schaffen. Um trotzdem sicherzustellen, dass die aktuell stark genutzte Literatur frei zugänglich im USB-Hauptgebäude zur sofortigen Nutzung bereitsteht, soll die bedarfsgerechte Verteilung der Medien auf USB und Ausweichmagazin rechnergestützt nach Ausleihhäufigkeit erfolgen. Dieses Prinzip der fluiden Bibliothek setzt den Einsatz entsprechender Technologien (insbes. der sogenannten „Smart Shelves“, also intelligenter Regale mit RFID-Technologie) voraus. Mit diesem System wird es möglich sein, „just in time“ diejenigen Bestände vor Ort in der USB zu behalten, die aktuell stark nachgefragt sind. Damit wird der mit dem Ausweichmagazin verbundene Logistik- und Transportaufwand deutlich reduziert.

Der historische Buchbestand der Universitätsbibliothek Magdeburg / Ralf Regener

Weder im Handbuch der historischen Buchbestände noch an anderer Stelle findet sich ein Überblick zum Altbestand der Universitätsbibliothek Magdeburg. Der Beitrag will dieses Defizit ausgleichen. Die Bestände werden zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit beschrieben. Nach der historischen Einführung folgen Übersichten bezüglich Chronologie, Sprache, Fachgebiet und weiteren Systematiken. 

Ein Metadatenmodell für gemischte Sammlungen / Susanne Al-Eryani; Gudrun Bucher; Stefanie Rühle

Im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Entwicklung von interoperablen Standards für die Kontextualisierung heterogener Objekte am Beispiel der Provenienz Asch“ wurde ein Semantic Web und Linked Open Data fähiges Metadatenmodell entwickelt, das es ermöglicht, institutionsübergreifend Kulturerbe und dessen Provenienz zu kontextualisieren. 

NOTIZEN UND KURZBEITRÄGE

Open-Access-Publikationsfonds der Universitätsbibliothek Frankfurt gestätkt


Nationales Hosting elektronischer Ressourcen - 2. Phase des Kooperationsprojekts "NatHosting" gestartet


Now More Than Ever / Zadie Smith In: The New Yorker July 23, 2018

There is an urge to be good. To be seen to be good. To be seen. Also to be. Badness, invisibility, things as they are in reality as opposed to things as they seem, death itself—these are out of fashion. This is basically what I told Mary. I said, Mary, all these things I just mentioned are not really done anymore, and also, while we’re on the subject, that name of yours is not going to fly, nobody’s called Mary these days, it’s painful for me even to say your name—actually, could you get the hell out of here?
Mary left. Scout came by—a great improvement. Scout is so involved and active. She is on all platforms, and rarely becomes aware of anything much later than, say, the three-hundredth person. By way of comparison, the earliest I’ve ever been aware of anything was that time I was the ten-million-two-hundred-and-sixth person to see that thing. There’s evidently a considerable gulf between Scout and me. But that’s why I am always so appreciative of her coming by and giving me news. Now, according to Scout, the news was (is?) that the past is now also the present. I invited her to pull up a stool at my mid-century-modern breakfast bar and unpack that a little for me. The light that afternoon was beautiful—from my place on the eleventh floor I could see all the way to the Hudson—and it filled me with optimism and an eagerness to be schooled. But Scout was cautious. Believing me incapable of either transhistorical thought or platform mastery, she placed a New York Sports Club tote bag on the counter and pulled out two puppets—homemade, insultingly basic. The first was a recognizably female human, although she had long arms, terribly long, at least three times the length of her body, and no nose. The other was a kind of triangular spindle with a smudgy face painted on both sides, trailing thread from its corners, which I could have sworn I’d seen someplace before. Scout’s demonstration was quite detailed—I don’t want to get into it all here—but the essence of it was: consistency. You’ve got to reach far, far back, she explained, into the past (hence the arms), and you’ve got to make sure that when you reach back thusly you still understand everything back there in the exact manner in which you understand things presently. For if it should turn out that you don’t—that is, if, after some digging, someone finds evidence that present-you is fatally out of step with past-you—well, then, you’ll simply have to find some way to remake the connection, and you’ve got to make it seamless. Not double-faced or double-sided (like this triangle-spindle guy) but seamless, because otherwise you are (and were) in all kinds of trouble. Seamless. Seamless. At which point we both got hungry and paused to order a couple of poké bowls.
“Here’s a question for you re: consistency,” I said, putting my elbows on the counter. “I know this woman who’s a big fancy C.E.O., her name is Natalia Lefkowitz. She’s totally squared the past with the present, is admired by all, and is not only seen to be good but actually does good in the world for many people, providing clean water and equitable job creation and maternity leave and plenty of other inarguable benefits for women here, there, and everywhere. But yesterday she got this message.” ... [mehr] https://www.newyorker.com/magazine/2018/07/23/now-more-than-ever

Impact Factor der De Gruyter-Journals 2017

110 De Gruyter-Zeitschriften haben in diesem Jahr einen Impact Factor erhalten, von denen
72 Zeitschriften diesen sogar verbessert haben.







Neues Analysetool von Knowledge Unlatched

Knowledge Unlatched (KU), die Online-Plattform zur Förderung von Open-Access-Modellen, hat zusammen mit vier Gründungsverlagen das Reporting- und Analysetool KU Open Analytics entwickelt, wie mitgeteilt wird. Das Gründungsquintett bilden neben KU die Verlage Cornell University Press (CUP), Edinburgh University Press (EUP), Liverpool University Press (LUP) und University of Michigan Press (UMP). Der neue Service KU Open Analytics soll Verlagen und Bibliotheken ein umfassendes Reporting-Tool für die aggregierte Nutzung von Open-Access-E-Books zur Verfügung stellen. ... [mehr] https://www.boersenblatt.net/artikel-open-access-nutzung_soll_gemessen_werden.1493256.html

Bibliothekskarte der NYPL als Sesam-öffne-dich

Die New York Public Library bietet jetzt mit ihrem Bibliotheksausweis Zugang zu 33 Museen der Stadt https://www.nytimes.com/2018/07/16/arts/design/library-card-culture-pass-new-york-museums-free.html

via http://www.inetbib.de/listenarchiv/msg64033.html

Montag, 16. Juli 2018

Bibliothek: Forschung und Praxis 42 (2018) H.2

https://www.degruyter.com/view/j/bfup.2018.42.issue-2/issue-files/bfup.2018.42.issue-2.xml

Aus dem Inhalt:

Schwerpunkt: Digitale Forschungsinfrastruktur für die Musikwissenschaft. Mit 15 Beiträgen. Hg. von Achim Bonte und Barbara Wiermann

Schwerpunkt: New Library Science. Mit Beiträgen von Audunson, Bruijnzeels und Sternheim, Ernst, Hobohm (Hg.), Jochumsen, Lankes, Salaün, Wegmann  

When Wilde Met Whitman / Michèle Mendelssohn In: Lit Hub Daily July 16, 2018

The 19th century was fixated on manhood. Much has been written about the constraints on Victorian women but gender expectations for men were no less real, although less pronounced. The debates swarming around Wilde were personal, but they also touched on fundamental questions about what made a man a man. Poetry was a battleground for masculinity, and Wilde had entered the fray.
“What is a man anyhow?” a then little-known poet called Walt Whitman asked at mid-century. His reply came in the form of Leaves of Grass, an 1855 poetry collection that sought to establish the nobility of the American working man. Whitman’s inclusive spirit and comprehensive range made his poetry nothing short of revolutionary. When he pictured seamen and horsedrivers, gunners and fishermen, he praised their blend of “manly form” with “the poetic in outdoor people.” Likewise, he assured readers that the ripple of “masculine muscle” definitely had its place in poetry. In Whitman”s book, a working poet could be as manly as marching firemen, and wrestling wrestlers could be just as poetic. Every working man could represent what he triumphantly called “manhood balanced and florid and full!” He redefined who counted as a real man.
It wasn’t long before the essayist Ralph Waldo Emerson was writing to congratulate Whitman. Emerson had given much thought to these matters. Decades earlier, in his celebrated 1837 “American Scholar” speech, he had observed that society rarely regarded a man as a whole person, but reduced him to less than the sum of his parts. Now Whitman’s poetry had restored men to their whole potential. Leaves of Grass “meets the demand I am always making,” Emerson told Whitman in 1855, praising his exceptionally brave handling of his materials. Here, finally, was an American poet who embraced the totality of man, and celebrated him as a fully embodied individual. “I greet you at the beginning of a great career,” Emerson wrote him.
For a long time, sexuality had been excluded from literature. No more. “I say that the body of a man or woman, the main matter, is so far quite unexpressed in poems; but that the body is to be expressed, and sex is,” Whitman replied to Emerson. The place to do it, he said, was in American literature. And the way to do it was by writing the truth about men’s appetites, and rejecting the fiction known as “chivalry.” At one time, chivalry designated medieval men-at-arms, but in Wilde’s lifetime, it meant idealized gallantry, especially towards women, and a willingness to defend one’s country. To Whitman, the notion felt clankingly old-fashioned. ”Diluted deferential love, as in songs, fictions, and so forth, is enough to make a man vomit,” he thought. Replace it with a truer picture of love and human nature, Whitman said, and “this empty dish, gallantry, will then be filled with something.” ... [mehr] https://lithub.com/when-wilde-met-whitman/

The First Reviews of The Catcher in the Rye In: Book Marks July 16, 2018

"I was surrounded by phonies…They were coming in the goddam window.”
Sixty-seven years ago today, The Catcher in the Rye first hit bookshelves across the US, and people still have some pretty strong opinions about J. D. Salinger’s groundbreaking debut. Die-hard fans and rabid haters are legion. Indeed, of all the mid-century American novels to stand the test of time, perhaps only On the Road provokes a comparably polarizing response among contemporary readers. Many argue that Catcher remains the quintessential story of teenage angst and alienation, as resonant and formative a text for today’s youth as it was in the 1950s; while no small amount of others, still pissed at being forced to write 11th grade English papers on the motivations of its, em, singular protagonist, resent the book’s exalted status as a foundation text in the modern American canon and staple of high school syllabi countrywide.
Love it or hate it, though, The Catcher in the Rye has endured (it still sells about a million copies a year, bringing its grand total to somewhere in the region of 70 million), and we felt that this auspicious publication anniversary merited some manner of retrospective. So here it is: a load of phonies from The New York Times, TIME, The New Yorker, and elsewhere writing about their impressions of Holden Caulfield and his New York odyssey way back in 1951.
“This girl Helga, she kills me. She reads just about everything I bring into the house, and a lot of crumby stuff besides. She’s crazy about kids. I mean stories about kids. But Hel, she says there’s hardly a writer alive can write about children. Only these English guys Richard Hughes and Walter de la Mare, she says. The rest is all corny. It depresses her. That’s another thing. She can sniff a corny guy or a phony book quick as a dog smells a rat. This phoniness, it gives old Hel a pain if you want to know the truth. That’s why she came hollering to me one day, her hair falling over her face and all, and said I had to read some damn story in The New Yorker. Who’s the author? I said. Salinger, She told me, J. D. Salinger. Who’s he? I asked. How should I know, she said, just you read it. ... [mehr] https://bookmarks.reviews/the-first-reviews-of-the-catcher-in-the-rye/

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The 100 Best One-Star Reviews of The Catcher in the Rye / Emily Temple In: Lit Hub Daily July 16, 2018

On this day, 67 years ago, Little, Brown and Co. published a slim novel by a 31-year-old writer named J.D. Salinger. Since then, the book has been divisive, to say the least, but it remains an American classic, assigned in high schools across the country every year. As it turns out, not all high school students (not to mention the adults they become) are exactly happy about this, so I dug through the book’s one-star reviews on Amazon to see what the haters have to say. Sure, you’ve got your fair share of disgruntled teens, who had to read this book for English class and felt like, so bored, man. But there were a fair number of adults weighing in as well—both new readers and rereaders. Some folks were horrified at the vulgarity; some seemed to think it wasn’t vulgar enough. Most people who hated the book thought Holden was annoying. A lot of people made the same joke about Salinger: that if they’d written this book, they’d go into hiding too. Well, fair enough.
I do have to say one thing for the Catcher haters—they are much more likely than any of the other groups of one-star reviewers to actually offer alternatives to the despised book—though it does get a little mean out there with all the name-calling (Patrick J. Hogan and
friends enemies, I’m looking at you). So now, without further ado, 100 hilarious, inept, intelligent, and otherwise great one-star reviews of The Catcher in the Rye.

o-bib: Heft 2/2018 erschienen

https://www.o-bib.de/issue/view/2018H2   Inhaltsverzeichnis


Editorial

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Forschungsdaten – Aufgabe und Herausforderung für Bibliotheken (Thomas Stäcker, Helge Steenweg) 

https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H2SIV-V


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Themenschwerpunkt

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Leitlinie? Grundsätze? Policy? Richtlinie? – Forschungsdaten-Policies an deutschen Universitäten (Bea Maria Hiemenz, Monika Kuberek)



HeFDI – Die landesweite Initiative zum Aufbau von
Forschungsdateninfrastrukturen in Hessen (Ortrun Brand, Wolfgang Stille, Joachim Schachtner)



Von der Idee zum Konzept – Forschungsdatenmanagement an der Universität zu Köln (Jens Dierkes, Constanze Curdt)



Datenmanagementpläne leicht gemacht: TUB-DMP, das Web-Tool der TU Berlin für Datenmanagementpläne (Monika Kuberek, Fabian Fürste)  

https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H2S47-60


Offene Forschungsdaten an der Universität Heidelberg: von generischen institutionellen Repositorien zu fach- und projektspezifischen Diensten (Jochen Apel, Fabian Gebhart, Leonhard Maylein, Martin Wlotzka)



Pflichtablieferung von Dissertationen mit Forschungsdaten an die DNB – Anlagerungsformen und Datenmodell (Dirk Weisbrod)



Anwendung von OPUS für Forschungsdaten – das Beispiel eines außeruniversitären Forschungsinstituts (Wolfgang Peters-Kottig)



SARA-Dienst: Software langfristig verfügbar machen (Franziska Rapp, Stefan Kombrink, Volodymyr Kushnarenko, Matthias Fratz, Daniel Scharon)



Sozialwissenschaftliche Forschungsdaten langfristig sichern und zugänglich machen: Herausforderungen und Lösungsansätze (Anja Perry, Jonas Recker)



Feldnotizen und Videomitschnitte. Zum Forschungsdatenmanagement qualitativer Daten am Beispiel der ethnologischen Fächer (Matthias Harbeck, Sabine Imeri, Wjatscheslaw Sterzer)



Der Chimäre auf der Spur: Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften (Fabian Cremer, Lisa Klaffki, Timo Steyer)



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Aufsätze

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Open-Access-Monografien in deutschsprachigen Universitätsverlagen (Claudia Schober) 

https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H2S163-180


Zeitretrieval in der verbalen Inhaltserschließung (Esther Scheven, Michael Frederic Wening)



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Tagungsberichte

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Bericht zum Workshop "Rechtliche Aspekte bei digitalen Forschungsdaten" an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Thomas Hartmann, Ben Kaden, Michael Kleineberg)



Konferenz und Erfahrungsaustausch: 26 Fachreferentinnen und Fachreferenten geisteswissenschaftlicher Fächer treffen sich in Bensberg (ZBIW-Seminar 26.-27.02.2018) (Dorothee Graf)



Neue Konzepte für die Informations-und Literaturversorgung? Eine Zusammenfassung der Fortbildung „Fachinformationsdienste: Angebote und Perspektiven der überregionalen Informationsversorgung“ (Rainer Plappert)



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Berichte und Mitteilungen

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Research Information Systems – fit for the future? A report on the situation and plans of the University of Sheffield Library (Tracey Clarke, Andy Bussey)



Bericht aus der 73. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme (Edith Röschlau)



Neue Verbundangebote für die Wissenschaft - Bericht der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme über ihre Planungen



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Aus dem VDB

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Kathrin Drechsel als Vorsitzende des Regionalverbands Sachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen verabschiedet



Ausschreibung der Kommissionen des VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e. V. zum 1.10.2018



Gemeinsame Kommissionen von VDB und dbv – Mitglieder der neuen Amtszeit https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H2S240


Bibliothek - Qualifikation - Perspektiven: D-A-CH-S-Tagung der bibliothekarischen Verbände - 13. bis 14. Februar 2019, Ludwig-Maximilians-Universität München



Kommission für Rechtsfragen: Tätigkeitsbericht 2017 (Thomas Witzgall)



Gemeinsame Baukommission des Deutschen Bibliotheksverbands und des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare: Jahresbericht

2017 (Susanne Kandler)



Regionalverband Berlin-Brandenburg: Jahresbericht 2017 (Janin Präßler)



Landesverband Hessen: Hessischer Bibliothekstag 2018, 14. Mai 2018 in Wetzlar (Julijana Nadj-Guttandin)



Regionalverband Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: Mitgliederversammlung: Wahl eines neuen Vorstandes (Susann Özüyaman)



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Personalia

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Aus der Mitgliederverwaltung